Wirtschaftsflüchtlinge überlasten das deutsche Asyl-System

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Manch einer wird sich noch daran erinnern, wie die etablierten Politiker uns erzählten, dass die immer weitere Öffnung der EU nach Osten nicht zu einer neuerlichen Asylantenflut führen würde. Die Realität überführt sie nun mal wieder der Lüge.

Seit Jahren steigen die neuen Asylanträge pro Jahr wieder deutlich an. In diesem Jahr gab es bisher rund 24% mehr Anträge, als im gleichen Zeitraum 2011. Bereits in den vorhergehenden Jahren waren die Asylzahlen so sehr gestiegen, dass wir am absoluten Ende unserer Aufnahmekapazitäten angekommen waren. Da dies den Überfremdungspolitikern der etablierten Parteien offensichtlich nicht reichte, wurden die monatlichen Beträge, die ein Asylbewerber ohne jede Leistung erhält, am 1. August 2012 von 224 auf 346 Euro erhöht. Die Folge war eine weitere Explosion der Asylzahlen.

Alleine daran kann man schon erkennen, dass es sich bei den Asylsuchenden größtenteils keineswegs um in ihrer Heimat verfolgte Menschen handelt, sondern um ganz gewöhnliche Wirtschaftsflüchtlinge.

Dafür spricht auch die Herkunft der meisten Asylsuchenden. Zu einem sehr großen Teil kommen diese aus dem osteuropäischen Raum, viele aus als EU-Beitrittskandidaten gehandelten Ländern, weshalb 2009 die Visumpflicht für diese Länder auch aufgehoben wurde, wodurch ihnen die Einreise nach Deutschland deutlich erleichtert wurde.

In konkreten Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass beispielsweise im September 2012 alleine 20,8% der Asylsuchenden aus Serbien, 15,5% aus Mazedonien und 3,2% aus Bosnien und Herzegowina kamen. Fast 40% also alleine aus diesen drei Ländern, deren Visumpflicht erst vor kurzer Zeit aufgehoben wurde. Es gab genug Personen, die vor genau dieser Entwicklung der Wirtschaftsflucht nach Deutschland gewarnt hatten, von der etablierten Politik wurden sie natürlich ignoriert, die Bevölkerung wurde beschwichtigt, die Realität hat mal wieder bewiesen, dass all diese Bedenken vollkommen berechtigt waren.

Es ist allerdings auch kein Wunder, dass diese Massen nach Deutschland strömen, wenn man ihnen dafür auch noch Geld hinterherwirft. Die massive Erhöhung des Geldes, das Asylsuchende monatlich erhalten, musste geradezu zu dieser Entwicklung führen. Dabei ist es eine Verhöhnung des eigenen Volkes, wenn man jedem dahergelaufenen Wirtschaftsflüchtling aus aller Welt sofort nahezu die gleiche Unterstützung gewährt, wie jemandem, der in diesem Land geboren wurde, Jahre oder gar jahrzehntelang gearbeitet und Steuern gezahlt hat und dann seine Arbeit verliert. Den Vorwurf kann man an dieser Stelle also nicht unbedingt den Wirtschaftsflüchtlingen machen, sondern wohl eher den uns beherrschenden Politikern, die Tür und Tor öffnen und unser aller Geld großzügig verteilen, ohne jede Rücksicht auf das eigene Volk. In manch einem anderen Land wären Politiker, die so offen gegen ihr eigenes Volk arbeiten, wohl schon lange aus den Ämtern getrieben worden.

Der Deutsche scheint hingegen mal wieder in stoischer Ruhe auszuharren. Doch das geht nicht mehr lange gut. Wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt haben wir nämlich schon lange unsere Aufnahmekapazität vollkommen erreicht. Konkret bedeutet dies, dass die Asylantenheime inzwischen überfüllt sind. In Dortmund wurde vor kurzem nahezu ein Ausnahmezustand ausgerufen, weil die Heime so überfüllt waren, dass Hunderte Asylsuchende bereits auf der Straße kampierten. (DORTMUNDECHO)

Für die Asylantenflut müssen also viele neue Aufnahmeörtlichkeiten bereitgestellt werden, weshalb es inzwischen auch Anfragen an die Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis gibt, wieviele Asylanten diese noch aufnehmen können. Man kann also fest davon ausgehen, dass auch wir direkt vor unserer Haustür bald mit diesem Problem zu kämpfen haben werden. Die Kosten dafür tragen die einzelnen Kommunen, wodurch dann natürlich entweder die Verschuldung steigt oder anderswo eingespart werden muss, wie man sich denken kann bevorzugt zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung. Ganz abgesehen davon, dass die Unterbringung von Asylanten oft mit Lärmbelästigung, einer steigenden Kriminalitätsrate im Umfeld und anderen negativen Aspekten einhergeht.

Besonders dadurch, dass es sich größtenteils um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, empfinden diese offensichtlich keinerlei Dankbarkeit für ihre Aufnahme, sondern erheben immer neue Forderungen. Wie man an der vor kurzem erfolgten massiven Erhöhung der Geldzuweisungen gesehen hat, haben unsere etablierten Politiker entweder nicht den Willen oder nicht das Rückgrat, um diese Forderungen konsequent abzulehnen. Mit dieser unverantwortlichen Politik muss endlich Schluß sein.

Deutschland kann als Sozialstaat nur aufrecht erhalten werden, wenn endlich wieder klar danach gehandelt wird, dass wir kein Einwanderungsland sind. Klassische Einwanderungsländer, wie die USA, haben gerade mal einen Bruchteil unserer sozialen Sicherungssysteme. Wir sollten also endlich die Multi-Kulti-Ideologen in die Wüste schicken, bevor sie unsere Sozialsysteme durch ihre Überfremdungspolitik zerstört haben.

Auch die unverantwortliche Öffnung unserer Grenzen muss endlich wieder rückgängig gemacht werden, um sowohl unkontrollierte Einwanderung, als auch grenzüberschreitende Kriminalität endlich wieder wirksam bekämpfen zu können.

3 Responses to Wirtschaftsflüchtlinge überlasten das deutsche Asyl-System

  1. […] Erst vor kurzem berichteten wir über die immer weiter zunehmende Asylantenflut in Deutschland, die durch Wirtschaftsflüchtlinge ausgelöst wird und unsere Aufnahmestellen inzwischen vollkommen überfordert. (Wir berichteten) […]

    • Brandt sagt:

      Wenn Deutschland morgen oder übermorgen den Geldhahn zudrehen würde, käme kein Wirtschafsflüchtling mehr auf die Idee, nach Deutschland auszureisen. Es muss endlich was passieren, dass keine Leute, die nur auf unser Geld aus sind, unser Land passieren. Echte Verfolgte hingegehen sollen geduldet werden, aber das sind von 100 Flüchtlingen nicht mals 1 %. Für das eigene Volk hingegen ist kein Geld da, kein Geld für Bildung, kein Geld für Schulen usw., Gesundheitswesen marode – es kann so nicht weitergehen!!!

  2. […] Erst vor kurzem berichteten wir über die immer weiter zunehmende Asylantenflut in Deutschland, die durch Wirtschaftsflüchtlinge ausgelöst wird und unsere Aufnahmestellen inzwischen vollkommen überfordert. (Wir berichteten) […]

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