Wirtschaftskrieg im Rhein-Erft-Kreis

Quelle: Uwe Duwald/ pixelio.de

Der Wirtschaftskrieg zwischen der Europäischen Union und Russland ist mittlerweile auch im Rhein-Erft-Kreis angekommen.

Laut Kölner Stadt- Anzeiger macht sich gerade in der Landwirtschaft der Einfuhrstopp für bestimmte Lebensmittel nach Russland bemerkbar. So klagen die Landwirte, dass durch den Einfuhrstopp die ohnehin schon niedrigen Preise hierzulande noch weiter sinken werden.

Dadurch, dass mehr als 10 % der landwirtschaftlichen Produkte über die Niederlande nach Russland gehen und diese jetzt nicht exportiert werden können, steigt rasant das Angebot auf den gesättigten heimischen Märkten an.

Gerade für Landwirte, die nur bedingt haltbare Lebensmittel anbauen wie zum Beispiel Gurken oder Tomaten, kann die derzeitige Situation zu einem großen Disaster führen.

Denn gerade Russland ist für Deutschland und die gesamte Europäische Union ein wichtiger Handelspartner für landwirtschaftliche Erzeugnisse.

Auch wenn es sich dabei nur um einen relativ kleinen Bereich handelt, zeigt die aktuelle Situation in der Landwirtschaft deutlich, dass der gewollte Krieg seitens des „Westen“ zur Katastrophe führen wird und deswegen aufgehalten werden muss.

Die USA und die Europäische Union hetzen und verdrehen die Tatsachen am laufenden Band, um die Bevölkerung gegen Russland aufzubringen. Dabei werden sie fleißig durch die Maschinerie der Presse und deren Lügen unterstützt.

Deswegen sagen wir deutlich, dass wir keinen Krieg mit Russland haben möchten!
Russland gilt als wichtiger Bündnispartner, mit dem man in Zukunft zusammenarbeiten sollte anstatt ihn zu bekämpfen.

Die Kriegshetze seitens der Presse und auch der etablierten Parteien muss sofort unterbunden werden!

Das deutsche Volk will keinen Weltkrieg III haben!

Bildquelle: Uwe Duwald| pixelio.de

Kommentar verfassen