Wulff bald wieder da?

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Im Februar 2012 konnte sich jeder Deutsche freuen, als der sehr umstrittene Multikulti-Fanatiker Christian Wulff von seinem Amt als Bundespräsident zurücktrat. Grund dafür waren zahlreiche Vorwürfe im Zusammenhang mit Korruption. Wulff hatte sich unter anderem auf dubiose Weise einen Kredit für einen Hauskauf geben lassen.

Doch die Freude über den Abschied Wulffs war nur von sehr kurzer Dauer. Denn laut eines Berichtes des Onlinemagazins „Spiegel Online“ sucht die Koalition schon nach einer Verwendungsmöglichkeit für Wulff. Treue Parteisoldaten sollen wohl nicht einfach fallengelassen werden. So könnte Wulff sich beispielsweise als Vermittler um die deutsch-türkischen und europäisch-türkischen Beziehungen kümmern.

Bei Muslimen und insbesondere Türken hat Wulff immer noch ein hohes Ansehen, im Gegensatz zu seinem Stand beim eigenen Volk. Mit Aussagen wie „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ und als derjenige, der als Erster eine türkischstämmige Politikerin, Aygül Özkan, zur Ministerin machte, gab er sich alle Mühe türkische und islamische Kräfte zu stärken.

Bevor Wulff ein neues Amt erhalten kann, müssen aber wohl die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wegen Korruption abgeschlossen sein. Man kann es wohl kaum als Zufall ansehen, dass die „Bild am Sonntag“ nur kurz nach diesen Aussagen berichtete, dass die Ermittlungen abgeschlossen wären und keine Anklage erfolgen soll. Die Staatsanwaltschaft selbst hat inzwischen verkündet, dass diese Berichte falsch wären und weiter „ergebnisoffen“ ermittelt wird. Man wird sehen zu welchem Ergebnis die, nicht unabhängige, sondern weisungsgebundene, Staatsanwaltschaft letztendlich kommen wird.

Unabhängig davon wurden neue Unregelmäßigkeiten in der Amtszeit von Wulff, als Ministerpräsident Niedersachsens, entdeckt. So wurden acht psychiatrische Krankenhäuser des Landes privatisiert, für einen Gesamtpreis von 102 Millionen Euro. Aus einem internen Prüfbericht des Landesrechnungshofes geht nun hervor, dass die Kliniken einen Wert zwischen 343 und 378 Millionen Euro gehabt haben sollen. Im besten Falle hätte das Land Niedersachsen also grundlos auf 241 Millionen Euro verzichtet! Der Wert der Krankenhäuser war vor dem Verkauf, ohne Angabe von Gründen, nicht berechnet worden.
Zudem kam es durch die Privatisierung zu Mehrkosten für das Land von 42 Millionen Euro. Außerdem hätten externe Berater rund 5 Millionen Euro erhalten, doppelt soviel wie geplant.

Christian Wulff bleibt also weiter eine äußert dubiose Gestalt. Es ist ein weiteres Armutszeugnis für die heutige Politikerzunft, dass man überhaupt darüber nachdenkt, ihm weitere Ämter anzuvertrauen. Natürlich Ämter, die ohne Wahlen vergeben werden, weil man dem deutschen Volk offensichtlich doch noch etwas mehr Gerechtigkeitsempfinden zutraut.

Wir sind angetreten, um dem Volk eine Alternative aufzuzeigen. Es müssen endlich wieder Politiker die Geschicke dieses Landes leiten, die sich durch ihren Charakter und ihr Handeln für ihr Volk und ihre Nation auszeichnen. Heutige Politikdarsteller, die lediglich nach unterwürfigem Parteigehorsam und ihrer bedingungslosen Unterstützung einer antideutschen Politik ausgewählt werden, müssen endlich ausgetauscht werden, bevor sie bereitwillig unsere Nation auflösen und unser Volk austauschen!

Bildquelle: wikimedia.org | Foto: Martina Nolte | Lizenz: Creative Commons BY-SA-3.0 de

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