Die unermüdliche Kämpferin wird 86 Jahre alt

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In Zeiten wie diesen gleicht der Widerstand gegen ein fast übermächtiges System einer revolutionären Tat. Denn das System schlägt im regelmäßigen Turnus gegen jeglichen Feind aus und überschüttet diesen mit zahlreichen Repressionen.

Die Auswirkungen der Repressionen sind oft verheerend und richten einen immensen Schaden an. In der Regel führen die Repressionen dann dazu, dass die eine Person plötzlich mit ihrem ehemaligen Feind zusammenarbeitet und die andere Person sich lieber gänzlich in ihr Privatleben zurückzieht und die faulen Früchte des Systems genießt.

Der Befehl des Gewissens verwandelt sich in Lethargie, da die Standhaftigkeit der alten Tage nur noch bei wenigen vorhanden ist. Das Volk, dass zwei Weltkriege überstanden hat, verwandelt sich vom edlen Ritter in schlachtreifes Vieh.

Doch wie von Gott gewollt, so gibt es auch den krassen Gegensatz dazu!

Dieser Gegensatz lebt beispielsweise in Vlotho, einer kleinen Stadt an der Grenze zu Niedersachsen, und wird heute 86 Jahre alt.

Die Rede ist selbstverständlich von der unermüdlichen Kämpferin Ursula Haverbeck, die nach wie vor für Wahrheit und Gerechtigkeit einsteht. 

Ihr Leben war selbstverständlich auch nicht immer einfach, dennoch hat sie nie den Mut und den Glauben an ein besseres Deutschland verloren. Zwar mag sie auch schönere Zeiten miterlebt haben, doch man muss dabei bemerken, dass diese Zeiten nur einen Bruchteil ihres Lebens ausmachten. Außerdem musste auch Frau Haverbeck, wie das gesamte deutsche Volk, einen Weltkrieg über sich ergehen lassen und schlussendlich aus ihrer Heimat als Ostvertriebene fliehen.

Selbst in Zeiten nach dem Krieg versuchte „der freieste Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat“ Frau Haverbeck mundtot zu machen und ihre komplette politische Arbeit zu blockieren. So verbot beispielsweise im Jahre 2008 der damalige Innenminster den Verein „Collegium Humanum“, den Frau Haverbeck mit ihrem Mann gegründet hatte und man beschlagnahmte bei mehreren Hausdurchsuchungen in ganz Deutschland das gesamte Vermögen des Vereins.

Natürlich, wie es leider heutzutage üblich ist, wurde auch Frau Haverbeck mehrfach gerichtlich vorgeladen und letztendlich auch zu mehreren Geldstrafen verurteilt. Bei den Verfahren ging es keineswegs um Gewalttaten oder Raub, sondern Frau Haverbeck ließ sich nicht den Mund verbieten und sprach ihre Meinung offen aus. Dieses stößt den Herrschenden übel auf.

Trotz aller Repressionen und Schikanen kämpft Ursula Haverbeck auch heute noch im stolzen Alter von 86 Jahren aktiv am deutschen Überlebenskampf mit. Denn ihre Waffe ist nicht das Schwert, sondern ihr Geist.

Frau Haverbeck ist durch ihre Standhaftigkeit ein Vorbild für die deutsche Jugend. In unserem Handeln müssen wir es unseren Vorbildern gleich tun. Ihr unermüdlicher Kampfgeist, ihre Disziplin und ihre Opferbereitschaft sowie ihr fester Glaube sind das, was Frau Haverbeck auszeichnet!

In düsteren Tagen sollten wir zu unseren Vorbildern aufschauen und nicht vergessen, was für ein Opfer auch ihnen nicht zu groß war, um Deutschland zu befreien.

Wir möchten Frau Ursula Haverbeck auf diesem Wege zu ihrem 86. Geburtstag gratulieren und wünschen ihr alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit!

 

Wichtiger Hinweis:

Karl der „Sachsenschlächter und Widukind das weiße Kind (Vortrag)

Ursula Haverbeck (*1928) referiert über das Leben und Wirken von Karl der Große (Franken) und Herzog Widukind (Sachsen).

Diese beiden Persönlichkeiten stehen am Übergang von der germanischen Stammesgeschichte zur deutschen Volksgeschichte. Es ist ein sehr bedeutsamer Abschnitt unserer Geschichte. Um damit richtig umgehen zu können, braucht man ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung der Geschichtsschreibung für den Menschen als auch für die Völker.

Erst vor diesem Hintergrund werden Einzelereignisse und Einzelpersönlichkeiten wirklich verständlich.

Musikalische Unterstützung durch Liedermacherin »Aria S.«
Für Speis und Trank wird gesorgt.Übernachtungsmöglichkeiten können organisiert werden.

Veranstaltungsort liegt im Rhein-Erft-Kreis.
Sonnabend, den 29. November 2014 – Beginn: 17:00 Uhr.

Weitere Infos und Anmeldung unter:
(0178) 1488 447 oder 150jahregrimm@gmail.com

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