Zeltlager an Pfingsten

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Am vergangenen Pfingstwochenende fand ein gemeinsames Zeltlager an der Grenze zu Niedersachsen statt, das von den „Die Rechte“-Kreisverbänden Rhein-Erft und Verden organisiert wurde. An diesem Zeltlager nahmen neben parteilich organisierten, auch unabhängige Aktivisten verschiedenster Organisationen teil.

Der Freitag war durch die Anreise der Teilnehmer und den Aufbau der Zelte vorbestimmt, so dass man lediglich Abends zusammen essen konnte und dann auch direkt zum gemütlichen Teil am Lagerfeuer überging.

Da wir für Samstag einiges auf dem Programm hatten, mussten wir früh aufstehen und uns nach einem ausgiebigen Frühstück abmarschbereit machen. Für den Vormittag stand eine Bootsfahrt über die Weser an. Wir hatten die Ehre, dass sich dazu die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit Ursula Haverbeck angekündigt hatte.

Zu Beginn der Bootsfahrt musste unser Schiff mehrere Meter nach unten geschleust werden, um den tatsächlichen Wasserspiegel zu erreichen. Nach einer fast zweistündigen Bootsfahrt über einen Ärmelkanal der Weser wurden wir wieder hoch geschleust und legten wieder an unserer Abfahrtsstelle an.

Frau Ursula Haverbeck hatte unsere Gruppe im Anschluss zum Mittagessen zu sich nach Hause eingeladen. Dort fuhren wir dann gemeinsam hin, nahmen aber einen kleinen Umweg vorbei am bekannten Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica.

Nach dem Mittagessen stand als nächstes der Besuch bei den, noch heute als mysteriös bzw. geheimnisvoll geltenden, Externsteinen an. Die Externsteine sind eine sehr markante Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und gelten als eine der herausragendsten Natursehenswürdigkeiten in Deutschland.

Die verschiedenen Bildnisse, Grotten und das Grab, sowie der Altar, geben auch heute noch viele Rätsel auf. Von den heutigen politisch korrekten Historikern wird natürlich jeder Gedanke, dass es sich bei den Externsteinen um germanische Heiligtümer handelt, als faschistisch oder völkisch abgetan. Eine rein objektive Forschung findet leider, seitdem die Nationalsozialisten sich für die Externsteine interessierten, nicht mehr statt.

Frau Haverbeck, welche sich selbstverständlich hervorragend mit den Externsteinen auskennt, gab uns eine private Führung über das gesamte Gelände. Die Führung war so professionell und spannend, dass sich andere Besucher zu uns stellten und aufmerksam den Ausführungen von Frau Haverbeck lauschten.

Im Anschluss an den Besuch bei den Externsteinen machten wir uns auf den Heimweg zu unserem Zeltlager.
Den Tag ließen wir dann gemütlich ausklingen, indem wir grillten und später bei Musik und guten Gesprächen am Lagerfeuer saßen.

Der Sonntag war unser letzter Tag. Nach unserem geimeinsamen Frühstück bauten wir unser Zeltlager ab und verstauten alles in den Autos.

Unsere letzte Station war das Hermannsdenkmal bei Detmold. Das Denkmal soll an den bekannten Cheruskerfürsten Arminus erinnern, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, bei der die germanischen Stämme, unter seiner Führung, den römischen Besatzern eine entscheidende Niederlage beibrachten.
Das Denkmal wurde zwischen 1838 und 1875 von Ernst von Bandel erbaut und dann festlich am 16. August 1875 eingeweiht.

Im Anschluss an den Besuch beim Hermannsdenkmal machten sich die Teilnehmer des Zeltlagers auf den Heimweg.

Alles in allem kann man unser Zeltlager als äußerst gelungen zusammenfassen. Neben faszinierenden kulturellen Sehenswürdigkeiten, konnte auch der Kameradschaftsgeist, sowie der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt werden.

Eine ganz besondere Freude war der Besuch der Sehenswürdigkeiten mit Frau Ursula Haverbeck, welche uns wieder einmal allen bewusst machte, weswegen wir den Kampf für ein besseres Deutschland führen!

Das nächste Zeltlager kommt bestimmt…

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