8. Wahlkampf-Woche

Nun neigt sich auch so langsam die 8. Wahlkampf-Woche dem Ende zu.
Man kann jetzt schon mal für unseren gesamten Wahlkampf festhalten, dass wir sehr viele verschiedene Aktionen regional im Rhein-Erft-Kreis durchgeführt und auch mehrere Versammlungen überregional unterstützt haben.

Mit der 8. Wahlkampf-Woche begann zeitgleich eine vom Landesverband organisierte Kundgebungstour durch unser Bundesland Nordrhein – Westfalen.

Im Rahmen der Kundgebungstour fanden am Montag, den 20. Mai 2019 gleich vier Kundgebungen, davon zwei im Rhein-Erft-Kreis, statt.

Die erste Kundgebung wurde im Stadtteil Meschenich, genauer gesagt am Kölnberg in der Domstadt Köln, durchgeführt. Der zumeist von Migranten geprägte Stadtteil gehört mit seinem Kölnberg zu einem der größten sozialen Brennpunkte im Kölner Stadtgebiet.
Eine Kundgebung in diesem Stadtteil war schon lange mehr als überfällig, da man solche Gebiete nicht zu No-Go-Areas werden lassen darf.

Die Kundgebung am Kölnberg

Die Kundgebung am Kölnberg wurde selbstverständlich von einigen Aktivisten unseres Kreisverbands unterstützt. Im Anschluss fand die zweite geplante Kundgebung für den ersten Tag der Kundgebungstour durch NRW direkt in der Fußgängerzone der Stadt Brühl statt.

Zweiter Halt: Unsere Kundgebung in Brühl

Die Kundgebung in Brühl war trotz überforderter Polizei und einem abgewehrten Angriff von Ausländern und Linksextremisten auf unsere Versammlung und den Lautsprecherwagen ein sehr großer Erfolg.

Es dürfte nämlich nun ganz Brühl mitbekommen haben, dass DIE RECHTE vor Ort gewesen ist und sich nicht wie eine reaktionäre Partei auf der Nase herum tanzen lässt, sondern sich konsequent gegen das rechtswidrige Verhalten der Polizei und gegen den Angriff von Ausländern und Linksextremisten zur Wehr setzt.

Die nächste Kundgebung fand in Kerpen-Sindorf auf dem „Marga und Walter Boll Platz“ statt. Der Versammlungsort befindet sich direkt an einer viel befahrenen Kreuzung mit einigen Wohnsiedlungen und größeren Lebensmittelgeschäften in unmittelbarer Nähe, also mit den besten Voraussetzungen, um wahrgenommen zu werden und dadurch viel Aufmerksamkeit zu erzielen.

Dritter Halt: Unsere Kundgebung in Kerpen-Sindorf – wie gewohnt ohne Gegenprotest!

Natürlich gab es, wie wir es eigentlich auch von Kerpen gewohnt sind, keinerlei Gegenprotest. Die Polizei hatte zwar nach den Ereignissen in Brühl mit einem überzogenen Polizeiaufgebot in Kerpen reagiert, aber diese Steuergeldverschwendung hätte man sich auch sparen können.

Nach der störungsfreien und erfolgreichen Kundgebung in Kerpen-Sindorf ging es nun weiter zur letzten Station des ersten Tages der Kundgebungstour durch NRW.

Die letzte Kundgebung fand direkt mitten in Düren statt. Auch hier unterstützten wieder einige Aktivisten unseres Kreisverbands die Versammlung der örtlichen Kameraden.

Vierter und letzter Halt für den ersten Tag der Kundgebungstour durch NRW: Unser Kreisvorsitzender spricht in Düren!

Selbstverständlich konnte auch die Kundgebung in Düren trotz Gegenprotest erfolgreich durchgeführt werden.

Einen ausführlichen Liveticker zu den ganzen Kundgebungen kann man -hier- nachlesen.

Die anderen Tage der letzten Wahlkampf-Woche nutzte man, um unter anderem Flugblätter an Haushalte in den Stadtteilen Kerpen-Türnich, Pulheim-Geyen und zu guter Letzt in Frechen-Buschbell zu verteilen.

Unsere Flugblattaktionen in der letzten Wahlkampf-Woche

Unser Kreisvorsitzender unterstützte zudem noch die Kundgebungen am zweiten Tag der Kundgebungstour, die unter anderem in der Heimatstadt unserer Spitzenkandidatin erfolgreich durchgeführt werden konnten.

Unser Kreisvorsitzender in Vlotho

Natürlich sorgten im Rhein-Erft – Kreis auch in der letzten Wahlkampf-Woche unsere Wahlplakate nochmal für ordentlich Wirbel, denn der Bedburger Bürgermeister Sascha Solbach ließ alle Wahlplakate unserer Partei eigenmächtig abhängen.

Die Entscheidung begründete der sozialdemokratische Bürgermeister in einer Videobotschaft in dem sozialen Netzwerk „Facebook“. Dort teilte er mit, dass man mit solchen Plakaten in einer Demokratie nicht gut leben könne, denn laut Solbach, muss es in einer Demokratie immer möglich sein, in einen fairen Dialog zu treten.

Auch über die möglichen juristischen Konsequenzen ist sich Solbach, laut eigener Aussage in seinem Video, bewusst.

Mit seinem Verhalten beweist der Bedburger Bürgermeister eigentlich nur, dass er die demokratischen Prinzipien überhaupt nicht verstanden hat, da er sich lieber strafbar macht, bevor er eine andere Meinung als die seine akzeptiert.

Eine kriminelle Persönlichkeit wie Sascha Solbach gehört unverzüglich seines Amtes enthoben, da er der Würde eines Bürgermeisters keineswegs gerecht wird.

Selbstverständlich haben wir direkt nach der Bekanntgabe von Solbachs kriminellen Handlungen eine Strafanzeige angefertigt und bei der zuständigen Polizei eingereicht.

Der letzte Tag unseres Wahlkampfs zur Europawahl wurde nun noch für die Teilnahme an der Abschlussdemonstration in Dortmund genutzt. Einen ausführlichen Bericht zum Verlauf der Demonstration kann man – hier – nachlesen.

Die Zwischenkundgebung der Demonstration in Dortmund

Abschließend bleibt für unsere letzte Wahlkampf-Woche festzuhalten, dass wir bis zum Wahltag einen der aktivsten Wahlkämpfe auf den Straßen im Rhein-Erft-kreis und in manch anderer Stadt dieser Republik durchgeführt haben.

Wer nun wie wir ernsthaft „Freiheit für Ursula Haverbeck“ fordert, hat jetzt am Wahltag die Möglichkeit, diese Freiheit auch zu wählen. Also lasst uns gemeinsam dieser mutigen Dame zeigen, dass wir wirklich hinter ihr stehen und uns nicht nur mit einem einfachen Lippenbekenntnis zufrieden geben .

Jetzt kann es nur noch heißen:
Ursula Haverbeck / DIE RECHTE – Listenplatz 28 wählen!

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