Angeblicher Vergewaltiger in Kölner SPD

Gerade die SPD gehört zu jenen Parteien, die sich gerne selbst als Saubermänner darstellen und mit dem moralischen Zeigefinger auf andere Parteien oder Gruppierungen zeigen, um diesen dann dreister Weise zu unterstellen, dass sie durchweg kriminell seien.

Nicht selten trifft diese Stigmatisierung durch die Sozialdemokraten eine nationale Partei oder Gruppierung.

Dass gerade auch die SPD neben den anderen etablierten Parteien höchst kriminelle Personen in den eigenen Reihen hat, wird gerne übersehen.

Dabei ist nicht die Rede von der Kinderporno-Affäre durch den SPD-Politiker Sebastian Edathy oder der Drogenaffäre des SPD-Politikers Michael Hartmann, sondern laut einem aktuellen Bericht des Radiosenders „Radio Köln“ wird gegen ein Mitglied der SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat wegen einer angeblichen Vergewaltigung ermittelt.

Hinzu kommt, dass das angebliche Opfer der Vergewaltigung laut den vorliegenden Informationen der gleichen politischen Gruppierung wie der Tatverdächtige angehören soll.

Man kann also von einer angeblichen Vergewaltigung in den eigenen Reihen sprechen.

Erneut zeigt sich wieder, wie kriminell doch eigentlich die Mitglieder der Sozialdemokraten sind, denn selbst wenn es zu keiner Vergewaltigung gekommen ist und das mutmaßliche Opfer die Tat frei erfunden haben sollte, beweist dies auch wieder nur, wieviel kriminelle Energie in der SPD steckt.

Für die Zukunft sollte die SPD überdenken, ob sie weiter gegen Nationalisten oder Patrioten hetzt und diese pauschal als kriminell tituliert oder ob sie nicht erstmal vor der eigenen Haustüre kehrt.

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