Auch 2017: Meiste Asylerstanträge in Deutschland

Auch im Jahr 2017 wurden die meisten Asylerstanträge in Deutschland gestellt. 30,5% der neu zugereisten Asylanten in der EU und damit mehr als 198.000 Asylbewerber stellten ihren Antrag hier. Im Vergleich zu 2016, wo fast 60% der Asylerstanträge auf Deutschland entfielen, ist das eine deutliche Verbesserung. Wir nehmen allerdings trotzdem weiterhin überproportional viele Asylbewerber auf.

Zudem wird die Zahl durch Tricksereien gedrückt. So wurden im ersten Halbjahr 2017 knapp 62.000 Visa zur Familienzusammenführung erteilt, wobei diese Einreisenden nicht noch einmal selbst als Antragssteller registriert werden. Auf das ganze Jahr gerechnet ergeben sich alleine aus diesem Punkt also mehr als 120.000 zusätzliche Asylbewerber, die ins Land kommen, aber in keiner Statistik erfasst werden.

Deutschland hatte am Ende des Jahres 2017 außerdem den höchsten Anteil anhängiger Asylanträge in der EU (443.800 bzw. 48% der Gesamtzahl für die EU). Das dürfte zu einem großen Teil inzwischen daran liegen, dass es fast nur hier möglich ist sich nach einer Ablehnung noch auf Kosten des Steuerzahlers durch die Gerichtsinstanzen zu klagen. Alleine im vergangenen Jahr wurden 300.000 Klagen gegen abgelehnte Asylanträge eingereicht.

Neben solchen Tatsachen erklärt sich die anhaltende Beliebtheit Deutschlands auch durch Geschichten von Asylbewerbern, die bereits hier sind. Beispielsweise die eines Syrers, der inzwischen mit zwei Ehefrauen (von denen eine bei der Heirat 13 Jahre alt war, die andere 14 Jahre alt) und sechs Kindern (das siebte ist bereits unterwegs) in der Nähe Hamburgs lebt. Der Mann ist Analphabet und lehnt Deutschkurse und Arbeit rundheraus ab, wie er unter anderem „SPIEGEL TV“ erklärte (hier ansehen). Im gleichen Atemzug sprach er davon möglichst 10-20 Kinder zu bekommen. Im Beitrag dankt er „Mama Merkel“ für die Rundumversorgung. Tatsächlich zahlt natürlich auch hier nicht Frau Merkel, sondern der deutsche Steuerzahler.

In Deutschland verbotene Vielehe, ebenso verbotene Kinderheirat, Arbeitsverweigerung, alles offensichtlich keine Probleme. Karl Lauterbach, SPD-Bundestagsabgeordneter, wurde bei Twitter darauf angesprochen und antwortete nur: „Ob er arbeiten will oder nicht ist egal. Ich schicke keinen Familienvater in den Tod!“ Dass dieser zuvor laut weiteren Presseberichten über mehrere Länder nach Deutschland kam, darunter die Türkei, Griechenland, Frankreich und Dänemark, in denen er überall überlebt hätte, interessiert Lauterbach offensichtlich ebenso wenig, wie all die anderen Punkte.

Deutsche sind schon lange gezwungen auch eine unterbezahlte Arbeit anzunehmen, für die sie überqualifiziert sind, weil ansonsten Leistungen zusammengestrichen werden. Dies können sie nun zudem noch in der Gewissheit tun damit eine Großfamilie auszuhalten, die sich nicht um die hiesigen Gesetze schert und deren Familienvater nicht nur Analphabet ist, sondern auch keinerlei Lust verspürt zu arbeiten. Solange solche Zustände anhalten, muss sich niemand wundern, dass Asylbewerber so gerne gerade nach Deutschland kommen.

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