Auch im Rhein-Erft-Kreis werden Ungeimpfte diskriminiert

Aktuell wird wieder fleißig diskutiert wie man ungeimpften Menschen das Leben noch schwerer machen kann um diese zu einer Impfung zu bewegen. Der Phantasie bei dieser systematischen Diskriminierung sind keinerlei Grenzen gesetzt.

So lässt der aktuell geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auch einfach mal seiner Phantasie freien Lauf und schlägt die diabolische Idee vor, dass man doch 2G für das ganze Jahr 2022 einführen könnte.

Doch auch unser Rhein-Erft-Kreis bleibt von der Ausgrenzung und Hetze gegen Ungeimpfte nicht verschont.

Selbst städtische Gebäude wie das Rathaus in Kerpen lassen zu einer Weihnachtsausstellung die Besucher nur nach der 2Gplus Regelung (geimpft oder genesen und ein zusätzlicher Test) herein. Ebenso dürfen die Stadtbücherei in Brühl nur Personen die geimpft oder genesen sind betreten. Ungeimpfte dürfen sich demnach nicht mal eben ein Buch ausleihen gehen, sondern werden auch hier einfach ausgeschlossen.

Natürlich finden auch, wie in fast allen Gebieten in der Bundesrepublik, die Weihnachtsmärkte wie beispielsweise in Frechen-Königsdorf nur für Geimpfte und Genesene statt.

Die Liste mit den Gebäuden, Veranstaltungen oder dergleichen in denen Ungeimpfte keinen Zutritt mehr haben oder extra ausgegrenzt werden ist natürlich bei weitem noch viel länger als die hier aufgeführten Beispiele.

Es ist ein absolutes Armutszeugnis für diese Demokratie, wenn man sich bewusst vor Augen hält, dass man hierzulande ernsthaft Menschen wegen ihres Impfstatus ausschließt und gegeneinander aufhetzt.

Dabei ist längst bekannt, dass diese 2G-Regelung absoluter Unfug ist und auch von führenden Virologen kritisiert wird. Noch peinlicher ist die Ausgrenzung von Ungeimpften auf Weihnachtsmärkten, welche in der Regel draußen an der frischen Luft stattfinden.

Die Bundesregierung nimmt aber diese Kritik nicht wahr oder lässt sie bewusst links liegen, da sie nicht in die geplante Agenda passt.

Es ist daher höchste Zeit, dass die Menschen nicht nur hier im Rhein-Erft-Kreis, sondern bundesweit, auf die Straße gegen dieses Unrecht gehen und sich nicht weiter spalten lassen. Denn nur gemeinsam können wir die Corona-Diktatur stoppen!

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