Bedburg: Flugblattaktion nach Mordversuch durch Asylanten

Nur wenige Tage nach einem Mordversuch durch einen Asylbewerber fanden sich Aktivisten unseres Kreisverbandes in Bedburg ein, um die direkte Nachbarschaft über die erschreckende Tat aufzuklären. Mehrere hundert Flugblätter konnten an Anwohner verteilt und in Briefkästen geworfen werden. In diesen wurde nicht nur auf die konkrete Tat eingegangen, sondern zudem offizielle Zahlen zur Kriminalität sogenannter „Flüchtlinge“ aufgeführt, da sich die Medien und Politiker der etablierten Parteien immer noch nicht schämen von angeblichen „Einzelfällen“ zu sprechen, obwohl selbst die staatlichen Statistiken ihnen deutlich widersprechen.

Anbei der Text des Flugblattes:

Bürgerinformation
Asylbewerber wegen Mordversuchs verhaftet

In der vergangenen Woche kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (09. auf 10. August) zu einem größeren Polizeieinsatz in der Asylunterkunft an der Barbarastraße. Inzwischen ermittelt die Mordkommission.

Am Freitag berichtete die Polizei über einen Angriff mit einem Messer, der sich in der vorangegangenen Nacht gegen 2 Uhr in einer „kommunalen Unterbringungseinrichtung in der Barbarastraße“ ereignete. Mit dieser Umschreibung war das örtliche Asylbewerberheim gemeint. Ein 48-Jähriger griff dort nach einem Streit einen 37-Jährigen Besucher an, wobei die genaue Herkunft sowohl des Täters, als auch des Opfers verschwiegen wird.

Während in der, allgemein wohl bewusst kryptisch gehaltenen, Polizeimeldung zunächst nur von „gefährlicher Körperverletzung“ die Rede war, ermittelt inzwischen eine Mordkommission.

Über den gesundheitlichen Zustand des Opfers ist bisher nichts bekannt. Er wurde nach der Tat durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der betrunkene Tatverdächtige wurde festgenommen, wobei er währenddessen auch noch die Polizisten angriff und einen Beamten verletzte.

Die Polizei in Bedburg hat eine eher unrühmliche Vorgeschichte solche Geschehnisse nach Möglichkeit zu verschweigen. Erst im Mai wurde etwa ein Raubüberfall von Ausländern an der Germaniastraße der Öffentlichkeit verheimlicht, im Dezember 2017 gab es ebenfalls eine Massenschlägerei unter sogenannten „Flüchtlingen“, auch damals schon mit dem Einsatz von Messern, die niemals eine Polizeimeldung nach sich zog.

Politische Vorgaben oder auch vorauseilende Selbstbeschränkung aus „politischer Korrektheit“, um nicht die eigene Karriere zu riskieren, bestimmen leider das Bild. Viele Fahndungen werden so aus ideologischer Verblendung sabotiert und damit die Sicherheitslage bewusst verschlechtert.

Die Medien sind an diesem Spiel beteiligt, indem sie nicht nur bei jedem konsequenten Vorgehen gegen ausländische Kriminelle „Rassismus“ wittern, sondern auch ein Zerrbild der Sicherheitslage zeichnen.

So wurde sehr lange an der Lüge festgehalten, dass die im Rahmen der Asylkrise massenhaft eingewanderten „Flüchtlinge“ nicht krimineller wären, als der Durchschnittsdeutsche, was inzwischen deutlich widerlegt wurde.

In Zusammenarbeit mit dem Staat nahm man dann etwa die „Polizeiliche Kriminalstatistik 2017“ für Nordrhein-Westfalen zum Anlass davon zu sprechen, dass wir angeblich im sichersten Deutschland seit Jahren leben. Uns bleibt hier nicht der Platz, um ausführlich auf diese Irreführung einzugehen. Gesagt sei daher nur, dass ein großer Rückgang z.B. bei Taschendiebstählen zu verzeichnen war, der nicht zwangsläufig auf einen tatsächlichen Rückgang zurückzuführen sein muss, sondern auch ein Zeichen für die Resignation der Bevölkerung sein kann. Nachdem in diesem Bereich seit Jahren weit weniger als zehn Prozent der Taten aufgeklärt werden, wird sich manch ein Bürger den aufwendigen Weg zur Polizei gleich sparen. Jedes Mal fällt so eine Tat aus der Statistik.

In Deliktbereichen, die besonders dazu beitragen das allgemeine Sicherheitsgefühl zu beeinträchtigen, stiegen die Zahlen übrigens trotz der Schönrechnerei weiter an.

Die Straftaten gegen das Leben (darunter Mord und Totschlag) stiegen etwa um 2,4 Prozent, die Zahl der Vergewaltigungen und besonders schwerer Fälle der sexuellen Nötigung nahm gar um 10 Prozent zu.

Auch das vom Bundeskriminalamt herausgegebene „Bundeslagebild 2017 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ zeigt deutlich auf, dass das von den Medien und Politikern der etablierten Parteien gezeichnete Bild des „Einzelfalls“ eine dreiste Lüge ist.

Nach den dort veröffentlichten Zahlen begehen „Zuwanderer“ täglich mehr als 818 Straftaten, darunter über 149 Körperverletzungen, mehr als 14 Sexualstraftaten, rund 2 sexuelle Missbräuche von Kindern und täglich über eine Straftat gegen das Leben

Dabei muss beachtet werden, dass lediglich aufgeklärte Fälle betrachtet werden. Das Dunkelfeld ist also wesentlich größer. Als Zuwanderer gilt im Text des BKA alles was ansonsten unter der irreführenden Bezeichnung „Flüchtling“ erfasst wird. Andere ausländische Kriminelle sind also nicht eingerechnet.

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