Blutbad in Thüringen

Die Polizei wurde am Donnerstagabend, den 13.06.2019, in einer thüringischen Kleinstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt gerufen. Im Verlauf des Abends wurde dann ein algerischer Asylforderer (26 Jahre) festgenommen. Er soll auf seine deutsche Lebensgefährtin (28 Jahre) mehrfach mit einem Messer eingestochen haben.

Polizei und Rettungsdienst wurden durch Notrufe alarmiert und fanden die junge Frau blutüberströmt im Treppenhaus. Lebensgefährlich an Oberkörper und Beinen verletzt wurde sie in einer Klinik notoperiert und in ein künstliches Koma versetzt. Sie schwebt in Lebensgefahr.

Schon mehrere Male wurde die Polizei, in der Regel wegen häuslicher Gewalt, zu der Adresse der jungen Deutschen und der algerischen Bereicherung gerufen. Zuletzt im Mai dieses Jahres – jedoch ohne rechtliche Konsequenzen.

Es bestand der Verdacht, dass sie mit dem gemeinsamen Kind (11 Monate) gegen ihren Willen in der Wohnung festgehalten wurde. Der Verdacht erhärtete sich nicht. Die junge Frau hatte sich von dem „Täter“ schon getrennt, doch diesem gelang es, sie zur Rückkehr zu bewegen. Youssef M. sollte im April 2019 abgeschoben werden. Nun präsentierte das Opfer (Jessica P.) einen DNA Test, der den Algerier als Vater des gemeinsamen Babys auswies. Die Abschiebung wurde vorläufig ausgesetzt.

In der Folgezeit eskalierte die Situation, die ihren Höhepunkt am Tattag gegen 21.00 Uhr fand und der jungen Frau beinahe das Leben gekostet hat. Das gemeinsame Kind blieb unverletzt.

Der muslimische Beglücker konnte nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen noch in der Nacht in Nordhausen festgenommen werden. Nun bekommt er für Jahre ein Einzelzimmer und anschließend eine Freifahrt nach Algerien – hoffentlich.

In diesem wie auch in ähnlichen Fällen hilft nur Abschieben, Abschieben, Abschieben . . . .
Übrigens: Meldungen dieser Art sucht man bei ARD & ZDF in der ersten Reihe vergeblich.

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