Brühl: Neue Umweltgruppe springt auf den „Fridays for Future“- Zug auf

Vielen Menschen hierzulande dürfte die Bewegung „Fridays for Future“ ein Begriff sein.

Durch ihre regelmäßigen Proteste und die Hofierung ihrer Ikone Greta Thunberg gelang es dieser Bewegung eine gewisse Aufmerksamkeit zu erzielen.

Angeblich will sich diese Bewegung für den Klima- und Umweltschutz einsetzen, wobei es an vernünftigen und durchdachten Konzepten jedoch absolut mangelt. Man schwärmt eher von linken Spinnereien welche absolut realitätsfern sind und sich in der Praxis als gleich oder sogar noch umweltschändlicher als die ihrer Feinde darstellen.

Zu dieser Bewegung hat sich nun, laut der lokalen Presse, eine weitere Gruppierung, mit dem Namen „Parents for Future“, in Brühl gegründet. Da sich bei „Fridays for Future“ fast ausschließlich junge Menschen engagieren, wollen nun mit der neuen Gründung auch Eltern und Großeltern nachziehen.

Grundsätzlich ist es natürlich nicht verkehrt sich für den Umweltschutz einzusetzen. Das Problem ist allerdings, dass diese Gruppierungen von linksextremen Kreisen unterwandert sind und einer absolut zerstörerischen Ideologie folgen.

Das beste Beispiel dafür liefert die Partei „Die Grünen“, welche schon lange keinerlei Bezug zur Natur mehr hat, sondern lediglich die Interessen der Hochfinanz in grüner Verpackung anbietet.

Ein jeder sollte nämlich wissen, dass es sicherlich nicht zum Umweltschutz gehört nur Dinge zu verbieten und Steuererhöhungen auf beispielsweise die Benzinpreise oder den Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen zu fordern, sondern es benötigt absolut realistische Maßnahmen, welche nicht ideologisch rot/ grün gefärbt sind.

Auch die neu gegründete Gruppierung „Parents for Future“ wird daher sicherlich nicht den Unterschied erkennen, wann sie sich wirklich für den Umweltschutz einsetzt und wann sie lediglich stumpfen linksextremen Phrasen folgt.

Diese Gruppierung wird damit sicherlich wieder nur ein plumper Abklatsch der „Fridays for Future“ Bewegung werden und ebenso werden diese auch nicht merken, dass sie alles andere tun, als sich für unsere Natur einzusetzen.

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