Corona-Proteste nehmen im Rhein-Erft-Kreis massiv zu

Die Proteste gegen die Impfpflicht und die Corona-Politik der Bundesregierung nehmen nicht nur bundesweit massiv zu

Auch im Rhein-Erft-Kreis wächst die Zahl der Proteste und deren Teilnehmer stark an.

Mittlerweile beteiligten sich hunderte Menschen an den Protestversammlungen im Kreisgebiet. In den Städten Kerpen und in Erftstadt finden die größten Demonstrationen mit jeweils zwischen 200 bis 300 Menschen statt.

Doch auch in allen anderen Städten im Kreis finden zahlreiche kleinere Veranstaltungen statt.

Diese Entwicklung ist natürlich sehr erfreulich und absolut begrüßenswert. Die Menschen fassen endlich den nötigen Mut, um auf die Straße zu gehen und dem Unrecht die Stirn zu bieten.

Auch wenn die Zahlen der Teilnehmer an den Protestversammlungen regelmäßig weiter zu nimmt, wäre es natürlich wünschenswert, wenn noch mehr Menschen ihre Angst überwinden würden und sich endlich den Protesten anschließen.

Allerdings werden natürlich auch hier an Rhein und Erft die Proteste und deren Teilnehmer von den herrschenden Parteien pauschal diffamiert.

So haben beispielsweise die Parteien im Stadtrat in Erftstadt eine gemeinsame Erklärung verfasst. In dieser Erklärung geben die Parteien an, dass sie den Protestversammlungen „kritisch gegenüber stehen“ und diese als „unsolidarisch“ empfinden, da man sich angeblich nicht an die Corona-Maßnahmen bei diesen Protesten halten würde.

Zudem wird in dieser Erklärung vor „rechter Meinungsmache“ gewarnt, da unter anderem unsere Partei sich mit den Protesten solidarisieren würde und auch an der Organisation beteiligt wäre. Schlussendlich raten die Parteien natürlich von der Teilnahme an diesen Veranstaltung ab.

Ebenso haben einige Parteien aus dem Kerpener Stadtrat eine ähnliche offizielle Erklärung abgegeben, wobei diese sogar explizit davor warnt, das Mitglieder unserer Partei sich an den Protesten beteiligen würden.

Es ist absolut armselig, das die Parteien im Erftstädter und Kerpener Stadtrat selbst eine so plumpe und billige Meinungsmache betreiben und dabei eigentlich nur offenbaren, dass sie selbst keinerlei Ahnung von den Protesten haben und diese anscheinend auch massiv fürchten.

Selbstverständlich solidarisieren wir uns mit den Protesten gegen die Corona-Politik und auch jedem Mitglied unserer Partei ist es natürlich freigestellt, an diesen teilzunehmen.

Allerdings tritt keiner unserer Mitglieder mit offiziellem Logo unserer Partei oder ähnlichem Erkennungszeichen auf, sondern unterstützt die Proteste als Privatperson. Es ist auch absolut realitätsfern, das man die Teilnehmer einer parteiunabhängigen Demonstration nach dem Parteibuch fragt, bevor eine Teilnahme gestattet wird.

Die Kerpener Parteien die diese Erklärung verfasst haben, möchten anscheinend aber, dass Teilnehmer aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit von einer solchen Versammlung ausgeschlossen werde. Soviel zu der oft gepredigten Toleranz und der im Grundgesetz verankerten Vorschriften gegen Diskriminierung aufgrund einer politischen Weltanschauung (Artikel 3 Abs. 3 GG).

Zudem sei gesagt, dass es ebenso nicht zutreffend ist, das wir etwas mit der Organisation zu tun hätten. Diese Behauptung ist eine glatte Lüge.

Die Parteien in Erftstadt und Kerpen sollten sich lieber ein Beispiel ihren Parteigenossen nehmen, welche sich wie beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern sich dankbar für die Proteste zeigen, anstatt gegen diese nur plumpe Hetze zu betreiben!

Ein Kommentar

  1. Echt schade wie die etablierten Parteien damit umgehen.
    Es zeigt in der gesamten Lage die Hilf- und Ratlosigkeit der Politik.
    Umso mehr freut es mich, dass die Proteste auch im Rhein-Erft-Kreis so langsam ankommen und immer mehr daran teilnehmen.
    Vorwärts für Deutschland!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.