Covid 19 und das Risiko der künstlichen Beatmung

Das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) gibt folgende bundesweit erfasste Daten bekannt.

Stichtag ist der 15.01.2021. An diesem Tag waren 22.574 Intensivbetten belegt. Verfügbar waren am Stichtag noch 4.394 weitere Intensivbetten. Die Zahl der Kliniken, die Intensivbetten anbieten, wird mit 1.136 angegeben (Stand 2018).

DIVI erfasste am 15. Januar 2021 deutschlandweit 5.074 intensivmedizinische Behandlungsfälle von Corona – Patienten (COVID-19). Rund 58 Prozent der Fälle, also 2.943 Patienten, waren dabei auf eine künstliche Beatmung angewiesen.

Eine aktuelle Studie aus Köln besagt, dass auch die mit künstlicher Beatmung versorgten Patienten häufig nicht gerettet werden können. In Deutschland sind laut einer Kohortenstudie des Fachblattes „Lancet Respiratory Medicine“ ein Fünftel aller stationär behandelten Corona – Patienten verstorben.

Von den Patienten, die durch Intubation (Luftröhrenkatheder) beatmet wurden, verstarben mehr als die Hälfte. Wenn auf die Notwendigkeit der Beatmung erkannt wurde, verschlechterte sich die Prognose auf Heilung dramatisch.

Bei den
Patienten unter 60 Jahren verstarben 28 %
Patienten zwischen 60 und 69 Jahren verstarben 46 %
Patienten zwischen 70 und 79 Jahren verstarben 63 %
Patienten über 80 Jahren verstarben 72 %

In allen Altersgruppen verstarben etwas mehr als die Hälfte, die Sterblichkeit lag insgesamt bei 53 %. Kam zu Covid 19 noch Nierenversagen hinzu, verstarben 73 % aller behandelten Patienten!

Bei den Patienten ohne Beatmung war die Sterblichkeit zwar deutlich geringer, erreichte aber immerhin 16 Prozent.

In der Altersgruppe unter 60 Jahren starb 1 %
von den 60- bis 69-Jährigen 5 %
bei den 70- bis 79-Jährigen 15 %
und bei den über 80-Jährigen 34 %

Mittlerweile wird eine nichtinvasive Beatmung durch einen Sauerstoffhelm getestet. Dabei trägt der Patient einen durch Überdruck prall gefüllten Folienhelm. Der Vorteil, die Lunge wird deutlich weniger belastet und der Patient muss nicht in ein künstliches Koma versetzt werden.

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat derweil 200.000 Medikamentendosen gekauft. Bei diesem Medikament soll es sich um das Medikament handeln, das auch dem letzten US-Präsidenten Donald Trump verabreicht worden war. Dieses Medikament soll den Verlauf einer Covid 19 Infektion abschwächen und die Genesungszeit verkürzen. Der Preis dafür beläuft sich auf 400.000.000 Euro für 200.000 Dosen. Damit kostet eine Anwendung 2.000 Euro.

Schluss mit der Lügerei über Corona – sagt uns endlich die Wahrheit über die hohe Sterblichkeit!

Warum sind Impfserien nicht ausreichend getestet und dann viel zu schnell auf den Markt gebracht worden?

Was ist mit den Nebenwirkungen? Und mit möglichen Langzeitschäden durch den Impfstoff, die sich erst nach Jahren zeigen?

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