Der Montag in Köln

Woche für Woche gehen tausende Menschen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung in Köln auf die Straße. Dieser Protest wird regelmäßig von Aktivisten unseres Kreisverbands unterstützt.

Aktivisten unseres Kreisverbands unterstützen den Protest

Auch in unserem Kreisgebiet finden Montags Protestversammlungen statt, welche auch schon mehrfach durch unsere Mitglieder unterstützt wurden. Der Protest in Köln stellt jedoch eine Besonderheit dar.

Nicht nur die Teilnehmerzahl, sondern auch, dass die verschiedenen politischen Lager ohne Distanzierungen geschlossen agieren ist im westlichen Teil Deutschlands selten zu sehen.

Ein buntgemischter Protestzug aus den verschiedensten Spektren der Gesellschaft zieht daher Montag für Montag seinen Weg durch die Kölner Alt- und Innenstadt und das passt vor allem Panikminister Karl Lauterbach und den Medien nicht.

Bei jedem Wetter wird demonstriert

So teilte Lauterbach, der selbst eine Wohnung in Köln hat, ein Video in den sozialen Medien von dem Protestzug und schrieb dazu etwas von einer angeblichen „Radikalisierung“ der Proteste. Dieser angeblichen „Radikalisierung“ widersprach sogar eine Polizeisprecherin, indem diese mitteilte, dass keine entsprechenden Erkenntnisse dem Staatsschutz vorliegen würden. Anscheinend versuchte Lauterbach nur wieder Panik zu verbreiten – wie immer.

Doch auch die Medien sprangen natürlich auf diese Vorlage von Karl Lauterbach an und versuchten ein Schreckensszenario herbei zu beschwören, da der Protestzug schon seit Anbeginn direkt an dessen Wohnung vorbeiläuft.

So sollen angebliche Drohungen gegen Lauterbach auf der Protestversammlung gerufen worden sein, als der Protestzug an dessen Wohnung vorbeilief. Keiner Person konnte der angebliche Drohruf zugeordnet werden und auch die Polizei bestätigte im Nachgang, dass es keinerlei Strafanzeigen gegeben habe. Anscheinend haben die Medien hier mal wieder nicht die Wahrheit berichtet.

Doch das ganze Verhalten von Karl Lauterbach sowie auch von den Medien zeigt, dass der Protest in der Domstadt wirkt. Der Protest ist zu groß, als dass er totgeschwiegen werden kann und er scheint auch ein ziemlicher Dorn im Auge von Herrn Lauterbach zu sein und das ist auch gut so!

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