Die Diffamierung der Corona-Proteste

Im ganz Deutschland finden derzeit wöchentlich Tausende Spaziergänge und Demonstrationen gegen die Coronapolitik und damit einhergehenden Freiheitseinschränkungen und Spaltung der Gesellschaft statt. Gerade Montags sind es teilweise weit über 1.000 solcher Veranstaltungen über ganz Deutschland verteilt, so auch im Rhein-Erft Kreis.

Obwohl die Proteste fast ausschließlich friedlich ablaufen, werden sie von der Presse und etablierten Politikern häufig als vermeintliche Rechtsextreme, Schwurbler und Verschwörungstheoretiker diffamiert, obwohl die Teilnehmer der Aktionen quer aus allen Gesellschaftsschichten kommen und die politische Gesinnung des Einzelnen keine Rolle spielt.

Zuletzt berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger und die Rheinischen Anzeigeblätter über die Spaziergänge im Rhein-Erft Kreis, bei denen es bisher zu keinerlei Gewalt von Seiten der Teilnehmer kam. Trotzdem schwingt bei den Artikeln immer der Vorwurf mit, dass man eine „Gefahr“ für die Demokratie wäre und der Protest sich „anheizt“ oder „radikalisiert“. Politiker, die uns auf Grundlage von teils ausschließlich einseitigen, wissenschaftlichen Betrachtungsweisen des Coronavirus, widerrechtlich unserer Grundrechte berauben und die Spaltung der Gesellschaft betreiben sind offenbar keine Gefahr für die Demokratie. Auch einzelne Bürgermeister des Kreises meldeten sich zu Wort und stießen ebenfalls in dasselbe Horn, dass die Proteste „rechtsextrem“ Unterwandert wären.

Wir hoffen, dass die Bürger, die das Vertrauen in die Politik verloren haben und ihre Freiheit zurückerlangen wollen, sich durch diese Worte nicht abschrecken lassen und auch weiterhin friedlich, aber entschlossen, gegen diesen Wahnsinn aufstehen!

Auf die Straße! Gegen Impfpflicht und Spaltung!

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