Ermittlungen gegen Polizisten wegen „Hitler-Bilder“

Deutschland hat massive Probleme mit einer Gesellschaft, die immer mehr verroht.

Gerade Polizisten werden im Alltag immer wieder damit konfrontiert, wie sich besonders afrikanische und arabische Jugendliche und junge Männer immer wieder respektlos gegenüber Beamten oder sogar Hilfskräften im Rettungseinsatz verhalten.

Zusätzlich haben wir leider derzeit ein Klima, in dem sich kaum jemand aus den Reihen der Polizei traut, solche Dinge zu benennen, weil man mit einer Hetzjagd durch aufgebrachte Gutmenschen, Ausländer und Linksextreme rechnen muss. Wenn gar die Dienstwaffe zur Notwehr eingesetzt wird, werden Beamte fast schon wie Schwerverbrecher behandelt.

Dieser Zeitgeist zieht sich mittlerweile durch alle Lebensbereiche. So wird derzeit in Köln gegen einen Polizisten ermittelt, weil er angeblich antisemitische „Hitler-Bilder“ verschickt haben soll – dies berichtet zumindest der „Kölner Stadt-Anzeiger“ in einem Artikel.

Satirische und durchaus auch bis zum Zynismus getriebene Bilder, sogenannte „Memes“, stellen im Internet keine Seltenheit dar, sind aber harmlos und nehmen eher auf überspitzte Weise gewisse gesellschaftliche Probleme aufs Korn. Dass dort auch mal über das Ziel hinausgeschossen wird, sollte keine rechtlichen Konsequenzen haben.

Ob die Folgen auch so drastisch wären, würde das Bild die sowjetischen Opfer in den Gulags, die Bombardierung Dresdens oder die amerikanischen Rheinwiesenlager zeigen, ist indes auch zu bezweifeln.

Wir fordern die Einstellung der Ermittlungen gegen den Polizisten und das Aufbauschen von Marginalitäten aufgrund eines übertriebenen Schuldkultes und des Weiteren ein Ende des Zeitgeistes von linkem Denunziantentum!

Bildquelle: Arno Bachert|pixelio.de

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