„Farmlands“ – Dokumentation über das Leben der Weißen in Südafrika erschienen

Vergangene Woche ist die Dokumentation „Farmlands“ erschienen. Sie beschäftigt sich mit den Lebensumständen der Weißen in Südafrika, die aufgrund von anti-weißem Rassismus durch Enteignungen, Vertreibungen, Übergriffe und Morde geprägt sind. Auch dank der Mitarbeit von Aktivisten unseres Kreisverbandes, liegt der Dokumentarfilm inzwischen auch mit deutschen Untertiteln vor. Er kann kostenlos auf YouTube angesehen werden.

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In der Dokumentation wird zunächst kurz die Geschichte Südafrikas angerissen, um aufzuzeigen, dass die nun herrschenden Schwarzen keineswegs ein größeres Anrecht auf dieses Land haben, als die dort oft seit Jahrhunderten wohnenden Weißen. Danach kommen unterschiedliche Menschen der weißen Minderheit zu Wort. Ihr Leben ist nicht nur von bewusster Benachteiligung durch die Regierung geprägt, sondern auch von regelmäßig stattfindenden brutalen Übergriffen.

Gespräche mit Vertretern des aktuell regierenden „African National Congress“ (ANC) und den noch wesentlich radikaler anti-weißen „Economic Freedom Fighters“ (EFF), der aktuell drittstärksten Partei, zeigen auf, dass die politischen Entscheidungsträger vorhaben die Situation der Weißen weiter zu verschlimmern. Dies alles wohlgemerkt obwohl die bisherige Entrechtung der Weißen bereits zu einem rapiden Absturz der Wirtschaft geführt hat, da diese in vielen Regionen die Träger der wirtschaftlichen Stabilität waren.

Als Reaktion auf die Zustände in Südafrika wurde die Siedlung Orania gegründet. Ihre Besonderheit ist, dass dort ausschließlich Weiße leben, die sich zur Kultur, den Traditionen und den Werten der Buren bekennen. Im Gegensatz zum restlichen Südafrika, mit einer der höchsten Kriminalitätsraten der Welt und allgegenwärtiger Korruption, gibt es in Orania nahezu keine Verbrechen und die Siedlung gedeiht. Endziel der „Orania-Bewegung“ ist es einen burischen Volksstaat zu schaffen. Auch eine der führenden Personen dieser Bewegung kommt in der Dokumentation zu Wort.

„Farmlands“ gelingt es somit in etwas über einer Stunde einen guten Überblick über die aktuelle Situation in Südafrika zu geben und damit auf einen Völkermord aufmerksam zu machen, der von der Welt ignoriert wird, weil die Opfer Weiße sind. Absolut sehenswert!

Bildquelle: YouTube-Screenshot

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