Frechen/ Kerpen/ Hürth: Großrazzia gegen ausländische Geldwäscher

Mit einer groß angelegten Razzia und teils mit der Unterstützung von Spezialeinheiten, stürmten am vergangenen Mittwoch (27. Oktober 2021) die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Landeskriminalamtes NRW und des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln gleich 49 Objekte in ganz Nordrhein-Westfalen. Im Rhein-Erft-Kreis durchsuchte man Objekte in Frechen, Kerpen und Hürth.

Den Tatverdächtigten wird vorgeworfen, ab dem Jahr 2019 durch Kuriere auf dem Luft- und Landweg, Bargeld, welches aus Straftaten stammen soll, in die Türkei nach Istanbul transportiert zu haben. Das Bargeld soll in Lagerhallen in Bochum und Ratingen angenommen, gezählt, verpackt und auf die Kuriere verteilt worden sein.

Selbst Europol ist in die Ermittlungen involviert. Aufgrund der Gefährlichkeit mancher Mitglieder dieser Gruppierung mussten Spezialeinheiten die Großrazzia unterstützen bzw. schützen, da man davon ausging, dass manche Bandenmitglieder bewaffnet sein könnten.

Im Rahmen der Großrazzia wurden, neben der Beschlagnahmung von Geld, Speichermedien und Mobiltelefonen etc., auch gegen zwei türkischstämmige Personen jeweils ein Haftbefehl vollstreckt.

Aufgrund der Herkunft der beiden festgenommen Personen und weil das Geld ins Ausland geschafft wurde, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine kriminelle Ausländerbande handelt.

Das es überhaupt die Möglichkeit für solcherlei Straftaten in diesem Maße und über solch einen langen Zeitraum hinweg gibt, liegt natürlich daran, dass man hierzulande überhaupt keine Grenzen bzw. Grenzkontrollen hat. Die Bundesrepublik lässt ja bewusst für Jederman die „Türen“ zum ein- und ausreisen sperrangelweit geöffnet.

Mit diesem katastrophalen Vorgehen muss endlich Schluss sein! Unsere Grenzen müssen wieder geschlossen und durch regelmäßige Kontrollen geschützt werden! Zudem muss endlich härter gegen ausländische Straftäter durchgegriffen werden indem man diese konsequent abschiebt.

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