Hürth/ Köln: Anklage gegen Kinderschänder!

Anfang des Jahres 2020 wird endlich gegen einen 53-jährigen Kinderschänder Anklage vor dem Landgericht Köln erhoben.

Dem Mann wird laut einem Bericht der Zeitung „Express“ Kindesmissbrauch in insgesamt 33 Fällen vorgeworfen. Zudem fanden die Ermittler noch 19 selbst gedrehte Kinderpornos auf dem Handy des Täters.

Der Anklage zufolge soll der Täter seine schrecklichen Taten im Keller eines Mehrfamilienhauses in Hürth begangen haben.

Bei den Opfern, die der Täter in den Keller lockte, handelt es sich laut den Ermittlungen der Polizei um Kinder aus der näheren Nachbarschaft.

Als wären diese Taten nicht schon schlimm genug, berichtet der „Express“ weiter in seinem Artikel, dass der Täter schon früher als Kinderschänder den Behörden bekannt gewesen sei. Der Angeklagte hatte bereits ab dem Jahr 2014 eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt, wurde aber zwischenzeitig aus dem Gefängnis entlassen.

Die nach der Haftentlassung erfolgten Auflagen wurden anscheinend von den Behörden nicht konsequent überprüft, denn der Täter hätte sich Kindern nicht nähern dürfen.

Unstrittig sind die Leben der missbrauchten Kinder für immer gezeichnet, wenn nicht sogar komplett zerstört. Eine Teilschuld trifft definitiv die zuständigen Kontrollbehörden, welche ihrer Aufgabe nicht nachgekommen sind.

Die Hauptschuld trägt natürlich den Täter, aber es ist doch immer wieder erschreckend, wie weichgespült die Justiz in dieser Republik ist, die immer den Täterschutz vor den Opferschutz stellt.

Ein Kinderschänder oder ähnliche perverse Menschen haben nach einer solchen bestialischen Tat keine Entlassung gegen Auflagen verdient, sondern nur die volle Härte des Gesetzes.

Während linksliberale Gutmenschen aufschreien und behaupten, dass Pädophile krank seien und nur geheilt werden müssen, belegt dieser Vorfall mehr als deutlich, dass man solche Menschen nicht heilen kann und diese eine ständige Gefahr für unsere Kinder bleiben!

Bildquelle: Rike | pixelio.de

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