Hürth/Köln: Linksextreme greifen AfD-Mitglieder an

Während die Massenmedien weiter dabei sind einen rechten Straßenterror herbeizuschreiben, den es überhaupt nicht gibt, zeigte sich auch im Rhein-Erft-Kreis wieder von wem die Gewalt tatsächlich ausgeht. Als die AfD am vergangenen Samstag (8. September) einen Infostand in Hürth durchführte, versammelte sich ein linker Mob. Der Höhepunkt dieser Proteste gegen die Meinungsfreiheit ergab sich, als ein VW-Bus auf den Bürgersteig neben dem Infostand zusteuerte und dort parkte. Die Insassen stiegen daraufhin aus, bauten eine Musikanlage auf und beschallten die komplette Umgebung mit Reggae-Musik. Als ein 60-jähriges AfD-Mitglied ihr grob rechtswidriges Verhalten dokumentierte und sie zur Rede stellen wollten, griffen zwei Männer ihn an, woraufhin er zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Unter anderem schlugen sie dem älteren Herren, der in der Vergangenheit bereits einen Herzinfarkt erlitten hat, mehrmals gegen die Brust. Auch das Märchen, dass sich linke Gewalt angeblich nur gegen Sachen und nicht gegen Menschen richten würde, wurde so erneut widerlegt.

Damit war der Tag allerdings noch nicht zu Ende. Am Abend versammelten sich AfD-Mitglieder bei einer internen Feier im Kölner „Bürgerhaus Stollwerck“. Diese wurde zunächst dadurch gestört, dass ein Brandmelder ausgelöst wurde. Nachdem die AfD-Mitglieder dadurch auf die Straße getrieben wurden, versammelte sich dort ebenfalls ein linker Mob, wobei auch mindestens eine Flasche in Richtung der AfD-Mitglieder flog. Als die Polizei eintraf war der Mob geflüchtet, allerdings nur um kurze Zeit später in doppelter Mannstärke zurückzukehren. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Polizei allerdings ausreichend Kräfte zusammengezogen und die Situation somit im Griff.

An einem einzigen Tag gab es somit in unserer Region zwei Angriffe auf Personen, weil sie eine abweichende politische Meinung vertreten. Dass es dabei nicht zu mehr Verletzten kam ist ein Wunder. Doch gibt es nun einen Aufschrei, wie er zu erwarten wäre, wenn die Betroffenen Mitglieder einer linken Partei wären? Ganz im Gegenteil.

Nach den Vorfällen sagte die Kölner Band „Adam Angst“, die kein Geheimnis aus ihrer politischen Ausrichtung macht, ein Konzert im „Bürgerhaus Stollwerck“ ab, um damit dagegen zu protestieren, dass dieses der AfD überhaupt Räumlichkeiten überlassen hatte. Da sich das „Bürgerhaus Stollwerck“ im öffentlichen Besitz befindet, gab es allerdings überhaupt keine legale Möglichkeit einer zugelassenen Partei die Räumlichkeiten zu verwehren.

Selbst nach mehreren körperlichen Angriffen, durch die eine Person sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, heizt man lieber die Jagd auf die AfD weiter an. Das zeigt deutlich, dass viel bemühte Phrasen, wie „Kampf für Toleranz und gegen Gewalt“, reine Heuchelei sind. Zur Durchsetzung ihrer Ideologie ist ihnen jedes Mittel recht. Die Bandmitglieder Felix Schönfuss, Christian Kruse, Roman Hartmann, David Frings und Johannes „Joe“ Koster kann man somit getrost in die Reihe jener stellen, denen nach einem Mord durch Asylbewerber in Chemnitz nichts besseres eingefallen ist, als erst einmal ein Konzert „gegen rechts“ zu veranstalten. Die moralische Verkommenheit der deutschen Linken zeigt sich tagtäglich.

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