Kerpen: Brutale Überfälle durch Migranten in Sindorf und Horrem

Immer wieder kritisieren wir als Partei „DIE RECHTE“, aber auch viele andere die Folgen der jahrelangen, unbegrenzten Migration in unser Land, die auch vor dem Rhein-Erft-Kreis nicht Halt macht. Immer wieder wird dabei von linken Migrationsbefürwortern jegliche Gewalt relativiert und verharmlost.

Nun kam es aber in den letzten drei Wochen in den Kerpener Stadtteilen Sindorf und Horrem zu mehreren solcher Vorkommnisse. Gleich viermal kam es zu schweren Raubüberfällen. In einem Fall drangen die Täter gar in das Haus eines Senioren-Ehepaars ein und zwangen diese zur Herausgabe von verschiedenen Wertgegenständen.

Die Täterbeschreibungen weisen dabei eindeutig auf einen Migrationshintergrund der Verdächtigen hin. Auch scheinen besonders die Bahnhöfe immer wieder Schwerpunkte für solche Vorfälle zu sein. In Horrem beklagen die Bürger schon lange, dass es dort häufig zu Schlägereien, Vandalismus und Verschmutzung kommt, und fordern durch ein Bürgerbegehren eine eigene Polizeistation für ihren Stadtteil ein, wie der Kölner Stadt–Anzeiger berichtete. Jeder, der sich an solchen Orten umsieht, wird schnell merken, welches Klientel dort wohl für diese Zustände verantwortlich ist.

Häufig werden die Hilferufe und das klare Ansprechen dieser Probleme jedoch stigmatisiert und als vermeintlich rassistisch dargestellt. Gerade Parteien wie „Die Grünen“, SPD oder die UWG warnen lieber vor einer angeblichen Gefahr durch „Rechtsextreme“, obwohl es keinerlei solcher Gewalttaten durch eben jene in Kerpen gibt.

Wir fordern konsequentes Handeln zum Schutz unserer Bürger!
Die Sicherheit darf nicht durch eine ideologische Brille aufgeweicht werden!

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