Kerpen: Das Medienecho zu unserem Antritt zur Bürgermeisterwahl auf einen Blick

Der Antritt von unserem Kreisvorsitzenden Markus Walter zur Bürgermeisterwahl am 13. September 2020 in Kerpen blieb natürlich auch nicht von den Medien unbemerkt.

So zeigte sich beispielsweise der Westdeutsche Rundfunk mit seinem Verhalten gegenüber unserem Antritt als völlig undemokratisch, indem man unseren Kandidaten für den sogenannten „Kandidatencheck“ einfach nicht anfragte und letztendlich schon alleine aufgrund der Frist zur Einreichung der benötigten Unterlagen keine Möglichkeit einer Teilnahme bestand (ein ausführlicher Artikel ist – hier– auf unserer Bundesseite zu finden).

So sieht aktuelle die Teilnahme am „Kandidatencheck“ aus (Stand: 27.08.2020)

Nun ruderte der WDR am vergangenen Dienstag (25. August 2020) zurück und verlängerte seine Frist zur Einreichung der benötigten Unterlagen bis zum 30. August 2020. Anscheinend kam auch bei weiteren Kandidaten das undemokratische Verhalten des Rundfunks nicht sehr gut an und dieser gab schlussendlich dem Druck nun nach.

Einen Artikel zu unserem Kandidaten brachte allerdings der Kölner – Stadt – Anzeiger in seiner Print-Ausgabe vom Montag, den 17. August 2020. Man erwähnte in diesem Artikel bewusst die Beobachtung unserer Partei durch den Verfassungsschutz, um natürlich unterschwellig gegen unseren Kandidaten zu hetzen, was völlig fehl am Platz ist, da die Bürgermeisterwahl eine Personenwahl ist.

Auszug aus dem Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers

Zu guter Letzt führte die in Kerpen ansässige Struwwelpeter Apotheke eine Umfrage für ihre „Wahlprüfsteine“ durch, an der natürlich auch unser Bürgermeisterkandidat teilnahm.

Bei den sogenannten „Wahlprüfsteinen“ geht es darum, dass die Kerpener Bevölkerung die Möglichkeit hat, sich im Vorfeld der Wahl ein Bild von den einzelnen Bürgermeisterkandidaten hinsichtlich der Themen Gesundheitsversorgung, Wirtschaft und Stadtentwicklung zu machen.

Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Wochen bis zur Wahl wahrscheinlich weitere Medien über unseren Antritt und Kandidaten zur Bürgermeisterwahl berichten werden. Diese Medien sollten sich dann ein Beispiel an der neutralen und fairen Berichterstattung der „Wahlprüfsteine“ nehmen und sich nicht der undemokratischen Haltung des gebührenfinanzierten Westdeutschen Rundfunks anschließen.

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