Kerpen: Einstige Antifa will wieder gegen „Rechts“ kämpfen!

In Kerpen gibt es seit kurzem eine Gruppierung mit dem bezeichnenden Namen „hab 8cht!“. Vorerst, so konnte man aus dem Kölner Stadt-Anzeiger lesen, besteht diese Gruppe aus fünf Mitgliedern, die sich um den früheren möchtegern Antifa-Kämpfer Siebo Janssen scharen.

Das Logo der Antifa-Truppe

Wie bei Gutmenschen üblich wird ein Plädoyer für ein angeblich menschen- freundliches Europa gefordert. Dass das Multikulti – Europa mit seiner kranken Demokratie längst gescheitert ist, lassen diese Gutmenschen außer acht.

Schon früher vor etwa 30 Jahren traten dieselben, die sich jetzt „hab 8cht“ auf die Fahnen geschrieben haben, als lokale Antideutsche in der Kolpingstadt auf die Straße. Damals wie heute ist man erst einmal gegen „Rechts“ und gegen jedermann, der sich gegen Masseneinwanderung stellt.

Weiter schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger, dass die neue Initiative Haltung zeigen will und gegen alles, was irgendwie nach „Rechts“ ausschaut, Meinungsmache betreiben wird.

Ein erstes Zeichen wollte „hab 8cht“ am letzten Samstagabend in der als linksextremen Szenekneipe Lohmeyer in Kerpen setzen. Deshalb lud man die Oliver Kerk Band für Live-Musik ein, um wie üblich mehr Besucher anzulocken.

Im Januar 2018 demonstrierten wir bereits, vor der Kneipe Lohmeyer gegen ein „Rock gegen Rechts“ Konzert.

Der Initiator und Veranstalter Siebo Janssen sprach sich in seiner Rede für die „europäischen Idee“ und den „Europagedanken“ der Völkerfeinde in Brüssel aus.  Natürlich positioniert er sich somit klar gegen die Nationalstaaten und für noch mehr Einwanderung fremder Massen und gegen die Erhaltung von europäischen Kultur- und Volksgütern.

Solchen Gruppierungen wie „habt 8cht“ gilt es in Kerpen daher keinen Spielraum zu lassen.
Antideutsche und völkerfeindliche Parolen haben in der Kolpingstadt nichts zu suchen.

Natürlich ist aber auch wieder hierbei davon auszugehen, dass sich eine solche Truppe in ein paar Monaten oder auch Jahren wieder aufgelöst hat und wie bereits in der Vergangenheit, werden auch dann die Akteure wieder in Ihrem Privatleben verschwinden. Denn Ideologischer oder weltanschaulicher Aktivismus war noch nie eine Stärke der Antideutschen.

Da natürlich  Janssen in seiner Rede auch zur Teilnahme an der anstehenden Europawahl auf rief und für alle Parteien von CDU bis hin zur Linken warb, möchten wir an dieser Stelle nochmals festhalten, dass wir für Frieden und Völkerverständigung stehen, aber nicht um den Preis der Selbstaufgabe.

Nur ein Europa der Vaterländer kann die Lösung sein und keine, wie von Janssen und seiner antideutschen Gruppierung unterstützten, völkerfeindlichen „Europäischen“ Union!

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