Kerpener von Ausländern in Köln überfallen!

Die Ausländerkriminalität steigt täglich in dieser Republik weiter an und die Gewalttaten werden immer sinnloser und brutaler.

Ob in Frankfurt ein 8-jähriger Junge von einem Eritreer vor einen einfahrenden Zug gestoßen wird oder ob in Stuttgart auf offener Straße ein Mann von einem Syrer mit einem Schwert förmlich abgeschlachtet wird – die Spirale der Gewalt kennt keine Grenzen mehr.

Doch auch direkt vor der eigenen Haustür steigt die Ausländerkriminalität massiv an, denn fast täglich passieren Übergriffe durch Fremde auf unseren Straßen.

Ein erneutes Beispiel für die fremdländischen Übergriffe lieferte eine vierköpfige Gruppe mit „ausländischem Aussehen“, die vor ein paar Tagen in der Kölner Innenstadt einen
35-jährigen Kerpener am helllichten Tag mit Gürtel und einem Messer verletzten und ausraubten.

So berichtet das Presseportal der Kölner Polizei, dass der Kerpener sich gegen 15:20 Uhr auf dem Weg Richtung Hauptbahnhof befand, als ihm die Gruppe von Ausländern entgegen kam und ihn aufforderte sein Geld abzugeben.

Ohne Vorwarnung prügelte einer der Täter mit einem Gürtel auf den Kerpener ein. Ein weiterer Täter zog zusätzlich noch ein Klappmesser und verletzte damit das Opfer am Kopf. Zeitgleich durchwühlte man den Rucksack des Kerpener nach Beute. Mit Bargeld und Mobiltelefon flohen schließlich die Täter in eine unbekannte Richtung. Der Kerpener musste später durch Rettungskräfte in eine Klinik gebracht werden.

Auch hier zeigt sich wieder die hemmungslose Brutalität mit der die fremdländischen Täter auf ihr wehrloses Opfer losgegangen sind.

Wer heutzutage immer noch von Einzelfällen, kultureller Bereicherung oder von Integration spricht, der sollte endlich in der Realität ankommen oder sich schnellstens in ärztliche Behandlung begeben.

Das Experiment Multikulti funktioniert nicht und auch eine Integration ist in den meisten Fällen nicht möglich, wie auch der Täter von Frankfurt bewies, der laut dem Fernsehsender RTL als gut integriert galt.

Es ist schon längst an der Zeit aufzuwachen und zu begreifen, dass ihre multikulturelle Utopie eine Krankheit ist, die Menschenleben kostet!

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