Köln erlaubt Muezzin-Ruf

Seit letztem Freitag den 08. Oktober 2021, dürfen die Moscheegemeinden in Köln ihre Gläubigen nun durch dem Muezzin-Ruf zum Gebet rufen. Das unter diesen Moscheegemeinden auch die umstrittene DITIB vertreten ist, die klar als verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Erdogan angesehen werden kann, scheint irrelevant. Im Toleranzwahn scheint eben alles egal.

Dies ist ein weiterer Schritt zu einer völligen Aufgabe unserer Kultur und Souveränität. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die wohl den Titel der schlechtesten Bürgermeister voll verdient hätte, sprach davon, dass in Köln Vielfalt „geschätzt“ und „gelebt“ wird.

Tatsächlich aber versinkt die Stadt immer mehr in einem Morast aus Ausländerkriminalität, Dreck und offenem Drogenkonsum und damit einhergehendem gesellschaftlichen Verfall. Durch die angebliche Vielfalt und Toleranz, zerstört sich die Stadt im Grunde selbst. Ein gutes Beispiel dafür ist der Neumarkt in der Innenstadt, der seit Jahren in Dreck, Drogen und Kriminalität versinkt. Von Seiten der Stadt wird dagegen aber offenbar kaum etwas unternommen.

Wenn es um die eigene kölsche Tradition geht, auf die man in der rheinischen Metropole ja sehr stolz ist, wirkte Frau Reker in den Jahren ihrer Amtszeit allerdings nicht so engagiert. Das Engagement galt häufig bloß sinnlosen Aktionen gegen angeblichen Rassismus, Flüchtlinge oder um zugezogene Grünenwähler. Der eigentliche Kölner kam da oftmals zu kurz.

Wir lehnen einen Muezzin-Ruf selbstverständlich ab und fordern die Politik endlich auf sich um die wirklichen Probleme in Köln und überall in Deutschland zu kümmern.

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