Köln führt genderneutrale Amtssprache ein

Die kunterbunte Stadt Köln hat eine neue Amtssprache eingeführt und es ist nicht die kölsche Aussprache, sondern es handelt sich um eine genderneutrale Sprache.

Das bedeutet, laut einem 65 – seitigen Leitfaden der Stadt Köln, dass diese nun zukünftig mit dem Gender-Sternchen und weiterem verrückten Unsinn arbeiten möchte.

So soll beispielsweise aus Wörtern wie Einwohner nun das Wort Einwohner*innen oder aus Kunden nun Kund*innen werden. Damit sich nicht alle anderen Geschlechter, die es angeblich noch geben soll, benachteiligt fühlen, werden auch Wörter wie der Fußgänger durch neue Wortkreationen wie den „Zufußgehenden“ ersetzt.

Doch damit nicht genug! Auch „Rollenklischees“ und „Stereotypen“ sollen zukünftig vermieden werden, indem man Wörter oder Sprüche wie die „Milchmädchenrechnung“ oder „Not am Mann“ nicht mehr verwenden soll.

Wenn man sich das Ganze auf der Zunge zergehen lässt, weiß man nicht so recht, ob man nun weinen oder laut los lachen soll. Fakt ist aber, dass die Stadt Köln nun somit einer absolut gefährlichen und wirren Ideologie die Türen geöffnet hat.

Denn diese Ideologie will nicht bloß nur unsere deutsche Sprache und das traditionelle Familienbild zerschlagen, sondern auch jeglichen kulturellen Einfluss auslöschen und hauptsächlich die beiden natürlichen Geschlechter aufeinander hetzen.

Dass die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette Reker nun unter dem Deckmantel einer angeblichen Toleranz diese Ideologie in ihren Amtsstuben eingeführt hat, zeigt deutlich, wie weltfremd, aber auch wie gefährlich die Politik dieser Frau ist!

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