Köln: Wahlkampfauftritt von Baerbock stößt auf Widerstand

Das hatte sich Annelena Baerbock von den Grünen sicherlich anders vorgstellt, als sie ihren Wahlkampfauftritt im Kölner Stadtteil Nippes, einer Hochburg der Grünen, abhielt.

Neben zahlreichen Anhängern der grünen Partei, waren auch Gegner eben dieser zu ihrem Auftritt gekommen und ließen sowohl den Vorredner als auch Baerbock selbst wissen, dass nicht jeder ihre zutiefst gefährlichen Ansichten und Visionen teilt.

Wie es gerne die Parteigenossen von Annalena Baerbock bei patriotischen oder nationalen Versammlungen handhaben, taten die Grünen-Gegner es ihnen gleich und ließen Bearbock mit Trillerpfeifen, Megafonen und Zwischenrufen wissen, dass sie nicht willkommen ist.

Natürlich versuchte Baerbock kläglich zu kontern, indem sie ihre Anhänger fragte, ob man wirklich in Zukunft in einem Land der Schreihälse leben möchte. Das üblicherweise die Schreihälse ihre Gesinnungsgenossen sind, hatte Annalena Baerbock anscheinend völlig vergessen, denn auf diese Schreihälse kann wirklich jeder gut verzichten.

Schlussendlich ließ man die ansonsten verhasste Polizei wieder die Drecksarbeit machen und die Grünen-Gegner abführen, denn Argumente hatte Annalena Baerbock gegen diese natürlich nicht.

Die Grünen-Gegner haben mit dieser Aktion absolut ihr Ziel erreicht und Annalena Baerbock sowie ihre Partei vorgeführt und diesen die eigene Medizin verabreicht.

Es ist immer wieder erfreulich, dass es noch vernünftige Menschen gibt, die mit der antideutschen Politik der Grünen nicht einverstanden sind und dies auch öffentlich kundtun. Natürlich völlig gewaltfrei und innerhalb der geltenden Gesetze.

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