Köln: Wie eine Stadt unter Realitätsverlust leidet

Während derzeit eine Kölner Traditionsbäckerei einem „Shitstorm“ in den sozialen Netzwerken von den üblichen verblendeten Bundesbürgern ausgesetzt ist, wird in einem anderen Stadtteil ein islamistischer Gefährder von der Polizei festgenommen.

Die Bäckerei, die eine Süßigkeit mit dunkler Glasur überzogen und dicken Lippen dekoriert hat, wird derzeit angefeindet, da diese Süßigkeit angeblich rassistisch sei und eine gewisse Ähnlichkeit mit Nordafrikanern haben soll.

Was daran nun wieder rassistisch sein soll, bleibt schleierhaft, weil es sich hierbei lediglich um eine Süßigkeit handelt, die normalerweise positiv gesehen wird, da man sie gerne isst. Zudem stellt sich eigentlich auch die Frage, wie rassistisch müssen diese angeblichen Anti-Rassisten sein, wenn sie in dieser Süßigkeit einen Nordafrikaner erkennen?

Doch während immer die gleichen traurigen Gestalten in den sozialen Netzwerken aufheulen, stellt die Realität wieder einmal unter Beweis, was die wirklichen Probleme in einer Großstadt wie Köln sind.

So wurde laut einem Bericht der Zeitung „Express“ kürzlich ein bereits in die Türkei abgeschobener islamistischer Gefährder von der Polizei in Köln-Mülheim festgenommen.

Der Gefährder ist demnach einfach illegal nach seiner Abschiebung erneut in diese Republik eingereist. Ob der islamistische Gefährder an terroristischen Aktivitäten beteiligt war, ließ die Polizei offen, aber Fakt ist, dass dieser bereits per Untersuchungshaftbefehl gesucht wurde.

Natürlich hätten geschlossene Grenzen die erneute Einreise verhindert, aber in Köln nimmt man lieber, wenn es nach der Oberbürgermeisterin Henriette Reker geht, noch mehr Fremde auf oder man setzt sich mit einer angeblich rassistischen Süssigkeit auseinander.

Eine wirkliche Beseitigung der in Köln existierenden Probleme sieht anders aus!

Bildquelle: siepmannH|pixelio.de

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