Köln: Zentralmoschee beantragt den Muezzin-Ruf

In Köln können Moscheegemeinden seit Anfang Oktober diesen Jahres einen Antrag bei der Stadtverwaltung stellen, damit sie lautstark durch den Muezzin-Ruf ihre Gläubigen zum Gebet rufen dürfen.

Die ersten Anträge sind dazu auch bereits bei der Stadt Köln eingegangen. Unter den Antragsstellern befindet sich auch die große Zentralmoschee der DITIB in Köln-Ehrenfeld.

Diese hatte zwar mit dem damaligen Oberbürgermeister von Köln Fritz Schramma (CDU) vor dem Bau der Moschee vereinbart, dass es keinen Muezzin-Ruf nach draußen geben sollte, sondern lediglich nach innen, aber an diese Vereinbarung möchte man sich nun nicht mehr halten.

Es war schon damals ein absoluter Skandal, dass Schramma diesem Protzbau überhaupt zugestimmt hat und sich damit eine Art Denkmal setzen wollte, doch dass nun eine Frau Reker die islamische Landnahme auch noch weiter befeuert war zwar abzusehen, ist jedoch ebenso ein Unding.

Demnach dürfen sich nun die Ehrenfelder Bürger nicht nur über eine riesige Moschee in ihrem Viertel freuen, sondern bald auch auf den melodischen Ausruf, dass „Allah der Größte ist“ und „dass es neben ihm keine andere Gottheit gibt“ – so viel zum Thema Toleranz und Vielfalt.

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