Kölner Hauptbahnhof ist trauriger Spitzenreiter in Sachen Drogen und Kriminalität

Die Stadt Köln ist nicht nur eine Hochburg des Karnevals, sondern leider auch die Hochburg der Kriminalität, zumindest was den Kölner Hauptbahnhof angeht.

Laut einem aktuellen Bericht der Zeitung „Express“ hat es der Kölner Hauptbahnhof bundesweit auf Platz Eins der Bahnhöfe mit den meisten Drogendelikten im vergangenen Halbjahr geschafft. Zusätzlich holte sich der Hauptbahnhof auch den Titel bei den meisten Verstößen gegen das Waffengesetz.

Immerhin auf Platz Drei schaffte es der Kölner Hauptbahnhof in der Kategorie mit den meisten Diebstählen. Nur der Frankfurter und der Hamburger Hauptbahnhof konnten mehr Diebstähle verzeichnen.

Besonders brisant ist in diesem Zusammenhang der bundesweit hohe Anteil an Verdächtigen mit nicht deutscher Staatsbürgerschaft.

Dieser soll laut dem Bericht immerhin bei mehr als 40 Prozent bei Gewalttaten und rund einem Drittel bei Drogendelikten liegen. Bei Eigentumsdelikten wie Diebstahl soll sogar mehr als die Hälfte der Täter keine deutsche Staatsbürgerschaft haben.

Erneut zeigt sich anhand der aufgeführten Statistik, wie schlecht die herrschenden Parteien regieren und die Bekämpfung der Kriminalität im Griff haben. Gerade auch die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sollte sich endlich einer wirklichen Bekämpfung der Kriminalität widmen und nicht weiterhin eine Armlänge Abstand von dieser Thematik halten.

Frau Reker müsste dafür aber endlich aus ihrer kunterbunten Welt aufwachen und begreifen, dass es nichts mit Rassismus oder dergleichen zu tun hat, wenn man unter anderem auch sichtbar gegen die Ausländerkriminalität, welche nachweislich ein großes Problem darstellt, konsequent vorgeht.

Denn unsere Polizei wäre sicherlich sinnvoller beschäftigt, wenn sie härter und effektiver gegen die Kriminalität an unseren Bahnhöfen vorgehen würde.

Stattdessen geht die Polizei hin und kriminalisiert Familien beim Schlittenfahren wegen irrelevanten Verstößen gegen die unsinnigen Corona Regeln.

Ein Kommentar

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.