Krieg an Europas Grenzen

Fragt man Otto Normalbürger, wo überall in der Welt Krieg herrscht, wird er vor allem antworten: Syrien, Mali, Kongo und einige andere Staaten, aber jedenfalls alles außerhalb von Europa. Doch daß an den europäischen Außengrenzen seit Jahren eine ganz spezielle Art von Krieg herrscht, können trotz der andauernden Berichterstattung über die „Flüchtlingskrise“ nur kritische und verständige Menschen wirklich begreifen.

Eine neue Schlacht in diesem Krieg wurde am frühen Donnerstagmorgen in der spanischen Exklave Ceuta an der nordafrikanischen Küste eröffnet: Hunderte Invasoren haben mit selbstgebauten Flammenwerfern und Branntkalk, der bei Kontakt mit der Haut gefährliche Verletzungen verursacht, die sechs Meter hohen, doppelten Grenzzäune gestürmt. Ein Polizeisprecher sagte, der Mob sei dabei so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen. Das Kriegsziel der Angreifer ist dabei nicht die Einnahme der Insel, sondern sie wollen von dort aus weiter auf das europäische Festland gelangen, wo sie vor allem nach Geld, Wohlstand und Frauen gieren.

Und wie reagierte die Guardia Civil? Haben die Sicherheitskräfte – wie man es bei einem solchen kriegerischen Überfall vernünftigerweise erwarten sollte – den Mob zusammengeschossen und zurück ins Mittelmeer getrieben? Ach was: Die Polizei hat den Auftrag, die Lage nach Möglichkeit zu „deeskalieren“ und die feindlichen Kämpfer, die bei dem Überfall verletzt wurden, ins Krankenhaus zu bringen, damit sie möglichst schnell wieder aufgepäppelt werden. So geht Europa wirklich zugrunde – und zwar vollkommen zurecht.

DIE RECHTE steht – zusammen mit vielen anderen nationalistischen Parteien in Deutschland und Europa – für die „Festung Europa“: Konsequente Bekämpfung jeglicher Einwanderung Art- und Kulturfremder und Rückführung eines Großteils der hier lebenden Fremden in ihre Heimatländer. Wer mit kriegerischen Mitteln versucht, auf unseren Kontinent zu gelangen, muß mit den Mitteln des Kriegsrechts final an dem Übertritt auf europäischen Boden gehindert werden.

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