Messerattacken in Berlin in 2018 so oft wie noch nie!

In Berlin werden seit Jahren immer mehr Messer – Angriffe registriert. So stieg die Zahl der angezeigten Attacken im Jahr 2018 auf erschreckende 2.795, ein ganz schlimmer und bedrohlicher Höchstwert. Dieser entspricht einer Zunahme um 58 Taten, das heißt fast 60 Opfer mehr, ein Plus von 2,1 %, Tendenz steigend. 2.795 Messerangriffe stellt die höchste Zahl nach Beginn der Aufzeichnung dar.

Es wurden bei den Verbrechen gegen das Leben, Sexualstraftaten und anderen Delikten, die von den Behörden als Rohheitsdelikte bezeichnet werden, insgesamt 2.795 Taten mit dem Tatwerkzeug Messer verübt.

Seit rund zehn Jahren werden bei der Polizei im dortigen Datensystem „Poliks“ als Tatmittel Messer bezeichnet. Die Polizei gibt an, dass sie bis Ende 2018 ausführlich die Berichte zur Kriminalstatistik dokumentieren wird. Dieser Bericht sollte Mitte bis Ende 2019 erscheinen bzw. veröffentlicht werden. Es wird noch darauf gewartet.

Nach Überfällen, Morden oder anderen Gewalttaten wird immer wieder das Waffengesetz diskutiert. Vor zwei Jahren, also 2018, stieg die Zahl der Verstöße gegen das Waffengesetz um 10 %. Dies ist die erste signifikante Steigerung seit 2010 (Zehnjahresschnitt).

Laut der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) gab es allein im Bereich der Verstöße gegen das Waffengesetz einen Anstieg von ca. 14 %, was in Zahlen eine Steigerung von 307 auf insgesamt 2.505 ausmacht. Von diesen 2.505 Fällen wurden 2.222 Fälle aufgeklärt, wobei der Anstieg auch der statistischen Zählweise geschuldet ist, denn 2017 gab es eine Verschärfung des Waffengesetzes.

Insgesamt fordern wir nicht unbedingt neue Gesetze. Die bestehenden Gesetze müssen nur strikt angewendet werden! Der Migranten – Bonus vor Gericht gehört abgeschafft und strafffällige Ausländer müssen konsequent sofort abgeschoben werden.
Denn jeder strafffällige Ausländer ist einer zuviel!

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