Multikulturelle Bereicherung im Detail

Ein Ausschnitt der „kulturellen Bereicherung“ der letzten Tage:

Köln: Dank eines aufmerksamen Zeugen (48) haben Polizisten am Dienstagmittag (22. Januar) in Köln-Weiden einen Jungen (13) und ein Mädchen (14) als Tatverdächtige eines Wohnungseinbruchs vorläufig festgenommen. Die 14-jährige soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Den 13-jährigen übergaben die Beamten in die Obhut des Jugendamts der Stadt Köln. Kurz nach Mittag meldete ein 53-jähriger Mann über den Notruf einen möglichen Einbruch in der Nachbarschaft. Obwohl die Täter einen Fluchtversuch unternahmen, konnten beide nach kurzer Zeit gestellt werden. Da keiner der beiden Verdächtigen Ausweispapiere mit sich führte, stellte sich dennoch schnell heraus, dass beide Jugendlichen aus Serbien bzw. Kroatien stammen.

Köln: Nach einem noch nicht identifizierten Mann mit Migrationshintergrund, ca. 180 cm groß und dunkle Haare, fahndet die Kölner Polizei. Ihm wird vorgeworfen, am 01. November 2018 an einer 20 Jahre alten Frau sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Der schwere Vorwurf der Vergewaltigung steht ebenfalls im Raum; die Kölner Polizei prüft momentan, ob ihm noch andere Sexualstraftaten zur Last gelegt werden können. Der Täter wurde von einer Überwachungskamera aufgenommen, sodass die Kölner Polizei mit einem Bild fahndet.

Leverkusen: Ein Polizist, der privat mit seinem Fahrrad unterwegs war, beobachtete einen etwa 22 Jahre alten Marokkaner bei einem Taschendiebstahl. Mit seinem Fahrrad verfolgte er den Verdächtigen. Dieser leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, Passanten kamen dem Polizisten zur Hilfe. Später auf der Wache beleidigte er die Beamten in französischer Sprache auf das Übelste. Da er bereits einschlägig vorbestraft ist, eine offene Freiheitsstrafe zu verbüßen hat und über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde er am gleichen Tag einem Haftrichter vorgeführt. Der Täter soll nach Aussagen von Zeugen einen Migrationshintergrund haben.

München: Nachdem am Abend des 17. Januar schon zwei Afrikaner bei der illegalen Einreise in die BRD gestellt werden konnten, wurden am 19. Januar 2019, also nur zwei Tage später, erneut fünf weitere Afrikaner in den Gewahrsam der Münchener Bundespolizei genommen.

An einem anderen Tag wurden weitere sechs Afrikaner – vier Nigerianer, ein Gambier und eine Person aus Sierra-Leone aufgegriffen. Alle sechs Personen wurden auf dem Rangierbahnhof München Nord in Gewahrsam genommen. Zwei andere Afrikaner, beides Minderjährige aus Eritrea im Alter von 13 und 14 Jahren wurden ebenfalls vorerst in Obhut genommen, nachdem sich Reisende an die Polizei gewandt hatten, weil sie von den Jugendlichen belästigt worden waren. Sie wollten von den deutschen Reisenden nach Hamburg mitgenommen werden.

Die genannten Vorfälle zeigen mehr als deutlich, dass die multikulturelle Gesellschaft nicht funktioniert und kläglich gescheitert ist!

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