NRW-Kriminalstatistik 2016: Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen

Laut der vor kurzem veröffentlichten Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2016 gab es im vergangenen Jahr 2.320 Vergewaltigungen und besonders schwere Fälle der sexuellen Nötigung, was im Vergleich zu 2015 (1.858) einer Steigerung um 462 Fälle oder 24,9% entspricht. Die Anzahl der erfassten sonstigen sexuellen Nötigungen stieg sogar um 270 (35,3%) auf 1.035 Fälle an (2015: 765). Wenn man die von der Polizei als minderschwer eingestuften Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hinzurechnet kommt man gar auf 10.376 angezeigte sexuelle Übergriffe.

Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung oder Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses stellten Ausländer 38,7% der Tatverdächtigen (991 Personen). Von diesen 991 Nichtdeutschen fielen 410, also 41,4%, in die Kategorien Asylbewerber, Schutzberechtigte, Duldung und Kontingentflüchtling, waren also das was man in den Medien verallgemeinernd als „Flüchtling“ bezeichnet.

Obwohl man bewusst bei den „Deutschen“ einen Migrationshintergrund nicht extra ausweist, womit man die Daten zur Ausländerkriminalität bereits massiv beschönigt, sind Ausländer allgemein als Tatverdächtige deutlich überrepräsentiert. In den vergangenen zehn Jahren ist ihr Anteil durchgehend angestiegen und liegt inzwischen bei 35,9%, während ihr Bevölkerungsanteil lediglich 11,8% beträgt.

In vielen Kriminalitätsfeldern stellen sie sogar über die Hälfte der Tatverdächtigen, wie etwa bei Taschendiebstahl (78,3%) oder Wohnungseinbrüchen (51,2%), bei Ladendiebstählen sind sie kurz davor (49,7%) und auch beim Autodiebstahl (42,0 %) werden sie wohl bald die Mehrheit stellen. Auch bei schweren Straftaten wie Raub (43,4 %) oder Mord und Totschlag (38,0 %) stellen sie bedeutende Anteile.

An den insgesamt 475.908 Tatverdächtigen hatten Asylbewerber mit 39.435 Tatverdächtigen einen Anteil von 8,3%, ihr Anteil an der Gewaltkriminalität betrug 12,1%. Zum 01.10.2016 lebten 214.489 Asylbewerber in NRW, das heißt 18,4% von ihnen konnte von der Polizei eine Straftat nachgewiesen werden. Zum Vergleich: Von 15.750.694 „deutschen“ Einwohnern wurden lediglich 317.106 als Tatverdächtige erfasst, also rund 2%. Dass Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche wären ist somit einmal mehr als eine der größten Lügen der Massenmedien überführt.

Während überall verkündet wird, dass die Kriminalität insgesamt abgenommen hätte, sieht das in vielen besonders schweren Kriminalitätsbereichen anders aus, die enorme Steigerung bei schweren Sexualstraftaten haben wir bereits erwähnt. Doch auch die Zahl der Morde stieg von 104 (2015) auf 113 (8,7%). Zudem wurden in NRW 259 Totschlagdelikte erfasst. Das waren 28 oder 10,8% mehr Fälle als im Jahr zuvor (231 Fälle).

Es wurden 33.329 gefährliche und schwere Körperverletzungen registriert, das sind 2.808 Fälle oder 9,2% mehr als im Jahr 2015 (30.521 Fälle). Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzungen an der Gewaltkriminalität betrug 68,4% (2015: 65,8%). Im Berichtsjahr wurden der Polizei 14 Fälle von Körperverletzung mit Todesfolge bekannt (2015: neun).

Abgesehen davon ist die Kriminalität seit dem Jahr 2000 allgemein stark angestiegen. Gab es vor 20 Jahren, 1997, noch 1.352.901 erfasste Straftaten, lag diese Zahl im vergangenen Jahr bei 1.469.426, was einer Steigerung von 8,6% entspricht.

Man sieht also deutlich, dass ihre angeblichen Erfolge keine sind. Stattdessen hat die Kriminalität in den letzten Jahrzehnten insgesamt deutlich zugenommen. Durch die Masseneinwanderung im Rahmen der Asylflut wurde dieses Problem zusätzlich verschärft.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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