„Revolution Chemnitz“ – Lächerliche Propaganda-Inszenierung

Die Hetze im „Kampf gegen Rechts“ wird jeden Tag lächerlicher. Das neueste Stück nennt man „Revolution Chemnitz“, nach offizieller Lesart eine hochgefährliche, rechtsextreme Terrorgruppe, die kurz davor stand schwerste Anschläge zu begehen. Bei den Durchsuchungen der Wohnungen der Beschuldigten wurden dann „Schlagstöcke, mindestens ein Luftgewehr und Pfefferspray gefunden“, also keine einzige verbotene Waffe oder gar Sprengstoff, sondern lediglich ein Arsenal, das wohl jede westdeutsche Hauptschulklasse um Längen übertreffen würde.

Ihre Telegram-Chatgruppe sollen sie hochverschwörerisch „Planung zur Revolution“ genannt haben. Zudem bestand die Gruppe, anders als in den meisten Medien dargestellt, bereits seit mehren Jahren, wobei die Hauptaktivität offensichtlich darin bestand gemeinsam zu Konzerten oder zum Fußball zu fahren. Wie selbst der linken Seite „Endstation Rechts“ aufgefallen ist, verfügte die Gruppe auch über eine Facebook-Seite (inzwischen abgeschaltet), auf der die hochgeheime, im Untergrund operierende Terrorgruppe unter anderem Fotos von ihren Mitgliedern kurz vor der Fahrt zu einem Konzert veröffentlichte.

Erbärmlicher als die Propaganda-Inszenierung, sind nur die künstlich empörten Reaktionen aus der Politik darauf. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) sah dies etwa wieder als klaren Beweis: „Von rechtem Terror geht reale und große Gefahr aus“. In Wirklichkeit hat die, gerade auch durch ihre Partei geförderte, Masseneinwanderung dazu geführt, dass selbst viele junge Frauen das Haus nur noch mit Pfefferspray verlassen. Das ist die „reale und große Gefahr“. Dass man damit schon Gefahr läuft als rechtsextremer Terrorist zu gelten, zeigt hingegen wie abgedreht dieser Staat inzwischen ist, in dem kein Fehler mehr eingesehen wird, sondern absolut alles nur ein Grund ist den „Kampf gegen Rechts“ zu verstärken.

Die Scheinwelt der Massenmedien

Die Massenmedien spielen dieses perverse Spiel liebend gerne mit. Nach realen, islamistischen Anschlägen, mit vielen Todesopfern, erklärte beispielsweise „Die Zeit“ hingegen: „Kein Grund, so viel Angst zu haben Die Gefahr, bei einem Autounfall zu sterben ist deutlich größer als bei einem Anschlag. Dennoch fürchten 73 Prozent der Deutschen Terrorismus. Wie konnte es dazu kommen?“ Damit vergleiche man einmal die jetzige hysterische Presse-Berichterstattung, obwohl es bisher keinen einzigen Anschlag oder gar Tote durch die angebliche Terrorgruppe gab.

Auch als im vergangenen Jahr mal wieder Waffen und große Mengen Munition bei einem Islamisten beschlagnahmt wurden, blieben ähnliche Reaktionen aus Politik und Medien aus. Damals ging es um mehrere Pistolen, mehrere Gewehre sowie 20 bis 30 Kisten Munition verschiedenen Kalibers mit insgesamt 20.000 Schuss Munition. Solche Funde bei Islamisten gehören inzwischen zum Alltag und sorgen für keinerlei Empörung bei den „Eliten“ dieser Republik, während man sich bei Deutschen aufgrund eines Schlagstockes in hysterische Anfälle hineinsteigert. Kann man da noch in irgendeiner Form eine Verhältnismäßigkeit entdecken?

Der wahre Krieg gegen unser Land geht von ausländischen Banden aus

Ebenso ist es an Lächerlichkeit doch nicht zu überbieten hier nun wieder einen rechtsextremen Umsturz herbeizuschreiben, während man gleichzeitig beispielsweise libanesische Familien-Clans ignoriert, die tatsächlich schon lange ganze Viertel kontrollieren, ihre eigenen Gesetze aufstellen und Polizisten für Nichtigkeiten angreifen. Teilweise wird inzwischen nicht einmal mehr davor zurückgeschreckt direkt in Polizeirevieren zu randalieren und Polizisten zu bedrohen. Der Normalbürger hat diesen Gruppen noch sehr viel weniger entgegenzusetzen und läuft nun zusätzlich Gefahr für jede legale Verteidigungswaffe bereits vom Staat verfolgt zu werden.

Die Reaktionen auf die neuste „rechte Terrorgruppe“ zeigen glücklicherweise, dass immer mehr Menschen aufwachen, Dinge selbst hinterfragen und sich nicht mehr von den Massenmedien diktieren lassen welche Entwicklungen tatsächlich unser Land bedrohen.

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