Rhein-Erft-Kreis: Der Arbeitsmarkt im Würgegriff der Corona-Maßnahmen

Es ist eigentlich wenig verwunderlich, aber natürlich auch auf dem Arbeitsmarkt im Rhein-Erft-Kreis wirken sich die unverhältnismäßigen Maßnahmen der Regierung aus.

Laut den aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit Brühl waren im November diesen Jahres rund 26 Prozent mehr Menschen arbeitslos, als vergleichsweise im Vorjahr.

Auch die Anzahl an Stellenangeboten auf dem Arbeitsmarkt sieht nicht sehr gut aus, da immer weniger Arbeitgeber offene Stellen melden. Zudem ist auch die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vorjahr um satte 1,5 Prozent gestiegen.

Dieser Trend ist natürlich auch bundesweit zu erkennen und wird sich sicherlich durch die hohe Anzahl an Arbeitnehmern in Kurzarbeit und Arbeitgebern, die Kündigungen aussprechen müssen oder sogar in die Insolvenz gehen, noch weiter dramatisch verschlechtern.

Als Grund für diese schlimme Situation sind ganz klar die katastrophalen Maßnahmen der Bundesregierung und der Länderchefs zu benennen.

Die aktuellen Maßnahmen bekämpfen nämlich keinerlei Krankheit, sondern lediglich die Existenz unseres Volkes und die Wirtschaft!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.