Verdienstorden für den Schuldkultpapst

Gunter Demnig, der „Künstler“ und Initiator der sogenannten „Stolpersteine“, mit denen jeder Deutsche sich seiner täglichen Portion Schuld „bewusst“ werden kann, bekam laut einem Bericht des Radiosenders „Radio Erft“ am vergangenen Freitagnachmittag den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen.

In einem ausführlichen Artikel berichteten wir zuletzt bereits über die Verlegung neuerlicher Stolpersteine in Bergheim.

Wie üblich wird auf diesen Stolpersteinen natürlich lediglich der Opfer des NS-Regimes gedacht, eine ähnliche Aktion für die Opfer unseres Volkes sucht man vergebens.

Dass nun der selbsternannte Künstler Gunter Demnig vom Land NRW ausgezeichnet wird, zeigt eigentlich nur, wie tief der Schuldkult in unserem Volk mittlerweile verwurzelt ist.

So wird man heutzutage schon mit einem Verdienstorden ausgezeichnet, wenn man bloß einen blinden Schuldkult fördert, indem man das Volk tagtäglich über seine ewige Schuld stolpern lässt, anstatt dass man einen wirklichen Dienst an der Gesellschaft vollbringt, indem man sachlich die geschichtlichen Ereignisse in einer öffentlichen Diskussion vorträgt und bespricht.

Leider ist aber eine öffentliche Debatte über den Schuldkult in unserem Land nicht möglich, da kritische Stimmen zur Geschichtsschreibung entweder gleich durch juristische Folgen, mindestens aber durch eine gesellschaftliche Diffamierung, mundtot gemacht werden.

Infolgedessen wäre es eine wirkliche Wohltat am Volke, wenn man sich für eine freie Geschichtsforschung und für echte Meinungsfreiheit einsetzen würde. Aber diesen steinigen Weg wird der Initiator der Stolpersteine natürlich nicht gehen, denn mit der Förderung eines krankhaften Schuldkults lässt es sich bequemer und auch finanziell besser leben. Zudem wird man sogar noch vom Land NRW mit einem Verdienstorden ausgezeichnet.

Willkommen in der Republik der Reue!

Bildquelle: Esther Stosch| pixelio.de

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