Von Themar, Hamburg, Schorndorf, Böblingen, Reutlingen und Bad Kreuznach

Eine Woche zuvor sah Hamburg teilweise aus wie ein Bürgerkriegsgebiet. Tausende Linksextreme hatten sich hier versammelt, plünderten Läden, griffen Polizisten und Passanten an und zündelten wo es nur ging, besonders gerne an Kleinwagen von Arbeitern, Rentnern und Pflegediensten. Bis die Polizei Sondereinsatzkommandos angefordert hatte, waren ganze Straßenzüge für längere Zeit zu rechtsfreien Räumen geworden, in denen sich Kommunisten, Anarchisten und sonstige Linksextreme mit Molotowcocktails und Pflastersteinen austobten. Danach gab es kurze Empörung und viele Beschwichtigungen. Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, erklärte, trotz der ausufernden Krawalle, Gewalttäter wären niemals links.

Themar: Über 6000 Nationalisten feiern friedlich

Eine Woche später hatte die Republik jedoch ihren wahren Aufreger gefunden. In Themar versammelten sich 6000 Nationalisten zu einer politischen Kundgebung inklusive Auftritten vieler bekannter Musikgruppen unter dem Motto „Rock gegen Überfremdung“. Obwohl sich dort sicherlich nicht nur politische Aktivisten einfanden, sondern auch viele höchstens anpolitisierte Personen, die hauptsächlich wegen der Musikgruppen kamen und die teilweise nicht das wünschenswerte Erscheinungsbild von Vertretern unserer Weltanschauung zeigten, blieb es doch völlig ruhig. Die „bekanntgewordenen Straftaten“ beschränkten sich größtenteils auf das Zeigen von in diesem Staat verbotenen Symbolen oder Schriftzügen, oft durch ausländische Kameraden, die aus freiheitlicheren Staaten kommen und denen die repressiven Gesetze hierzulande nicht bekannt waren.

Einige linksextreme Fotografinnen beschwerten sich auch über angebliche Beleidigungen ihnen gegenüber. Falls es diese wirklich gab, hätte man sich diese zwar sparen können, grundsätzlich ist es aber auch heuchlerisch sich über eine Beleidigung zu beschweren, während man selbst nur vor Ort ist um Fotografien der Anwesenden zu erstellen, damit man diese später im Internet an den Pranger stellen kann, womit man Probleme im Privatleben und auf der Arbeitsstelle, aber auch direkte Angriffe durch andere Linksextreme verursachten möchte.

Noch heuchlerischer ist es solche Beleidigungen nun skandalisieren zu wollen, während man die durch die Masseneinwanderung verursachte Flut sexueller Übergriffe konsequent ignoriert bzw. durch die weitere Unterstützung der Masseneinwanderung und die aktive Verhinderung von Abschiebungen, selbst von bekannten Verbrechern, sogar befördert.

Schorndorf: Sexuelle Übergriffe durch „Flüchtlinge“ und Angriffe auf die Polizei

Das zeigte sich beispielsweise in Schorndorf. Dort kam es im Rahmen des Stadtfestes zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen. Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelte es sich um einen Iraker und drei Afghanen, die allesamt als Asylbewerber in Deutschland leben.

Zudem versammelten sich im Schlosspark rund 1000 Personen. Neben der Jugend aus der Umgebung befanden sich darunter laut Polizei besonders viele Personen mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Im Verlaufe des Abends kam es dort zu Auseinandersetzungen untereinander, als die Polizei eingriff wurde auch diese angegriffen.

Böblingen: Körperverletzung, sexuelle Belästigung und Widerstand gegen Polizeibeamte durch afghanische Asylbewerber

In Böblingen fiel eine Gruppe von 12 afghanischen Asylbewerbern am Rande des Holi-Festivals negativ auf. Nach einer Schlägerei rief der Sicherheistdienst die Polizei. Die Gruppe weigerte sich allerdings Anweiseungen zu folgen und verhielt sich weiterhin aggressiv, weshalb zwei Mitglieder der Gruppe festgenommen wurden.

Während des Polizeieinsatzes meldeten sich mehrere junge Frauen, die von mitgliedern der Asylantengruppe unsittlich berührt und sexuell beleidigt wurden.

Reutlingen: Schwere sexuelle Nötigung während KuRT-Festival

In Reutlingen wurde eine 23-Jährige von zwei Männern festgehalten, während ein dritter Täter ihr in die Hose griff. Die drei Tatverdächtigen wurden als männlich mit dunklem Teint und dunklen Haaren beschrieben.

Zudem stach ein 21-Jähriger mit einem Messer auf 2 Festival-Besucher ein. Da der Tatverdächtige sofort gefasst werden konnte, liegt keine Personenbeschreibung vor.

Bad Kreuznach: Junge Afghanen bilden Straßenbande

In Bad Kreuznach terrorisieren afghanische Asylbewerber die Bürger. Selbst die Vorsitzende des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer, sprach von Schlägereien vom Feinsten“, vor der Polizei hätte man keinen Respekt, vor Frauen erst recht nicht.

Größere Auseinandersetzungen gibt es mit schon länger in der Stadt lebenden Türken – um den Drogenhandel. Dabei wird auf brutalste Weise mit Baseballschlägern, Messer und Schreckschusspistolen aufeinander losgegangen, es wird bereits wegen versuchten Tötungsdelikten ermittelt.

Auf dem Stadtfest fielen die Afghanen auf, weil sie betrunken und halbnackt herumliefen. Frauen wurden belästigt und verdächtig vielen Gästen fehlte nach dem Fest ihre Wertgegenstände. Nachdem die Afghanen vom Festgelände verwiesen worden waren, sammelten sie sich vor der einzigen öffentlichen Toilette und verwandelten diese in eine „No-Go-Area“ für die Einheimischen.

Schon beim Frühlingsfest gab es Probleme mit der Gruppe. Als der Veranstalter ihnen deutlich machen wollte, dass sie sich so nicht benehmen können, erwiderten die Afghanen, dass so ein „alter Mann“ eh keine Chance gegen sie hätten und dass sie machen könnten, was sie wollen, da Angela Merkel sie eingeladen habe. Daraufhin umringten sie den Veranstalter. Als der sich zur Wehr setzen wollte, bekam er eine Flasche über den Kopf geschlagen.

Der Polizei sind die Afghanen wohlbekannt, auch wenn sich kaum Polizeiberichte zu ihren Taten finden. Aus „politischer Korrektheit“ wird die Wahrheit lieber verschwiegen. Bei dem ersten halbwegs deutschen Satz der Afghanen soll es sich um „Ich ficke dich, Polizei“ handeln. Die Polizei hat den Veranstalter nach seiner Aussage davor gewarnt sich mit den Afghanen weiter anzulegen, da diese bewaffnet seien. Eine weitere Kapitulation des Rechtsstaates.


Das sind nur einige wenige Vorfälle, die sich hauptsächlich am letzten Wochenende abgespielt haben und die wirklich erschreckend sind. Wer angesichts solcher Zustände in Deutschland denkt, dass unser Problem friedlich feiernde Deutsche sind, deren einziges Verbrechen darin besteht solche Zustände nicht zu tolerieren, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

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