Wie auch der öffentliche Nahverkehr unter der Corona-Politik der Bundesregierung leidet

Die katastrophale Corona-Politik der Bundesregierung schadet nicht nur massiv der Bevölkerung, sondern auch der Wirtschaft. Viele Wirtschaftszweige haben die gravierenden Folgen dieser verrückten Politik bereits zu spüren bekommen, so auch beispielsweise der öffentliche Nahverkehr.

Laut einem aktuellen Bericht soll dieser nämlich auf ein absolut katastrophales Jahr 2020 im Verbund Rhein-Sieg zurückblicken und einen Verlust von 132 Millionen Euro im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr gemacht haben.

Als Grund für diesen massiven Verlust gab der Verkehrsverbund Rhein-Sieg den extremen Fahrgasteinbruch an, welcher der Corona-Politik geschuldet sei. So empfiehlt beispielsweise die aktuelle Corona-Verordnung, Bus und Bahn zu meiden. Natürlich kommt noch erschwerend die auferlegte Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln hinzu.

Selbstverständlich ist der öffentliche Nahverkehr nicht so hart getroffen von der Corona-Politik und deren Maßnahmen, wie beispielsweise die Gastronomie. Dennoch ist es auch hier ein absolutes Unding, dass die Bundesregierung einfach nur zusieht, wie ein weiterer Wirtschaftszweig schweren Schaden nimmt.

Es wurden zwar vor wenigen Wochen von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer alibimäßig Hilfszahlungen für den öffentlichen Nahverkehr gefordert, aber diese sind vergleichsweise auch nur ein lächerlicher Beitrag und letztendlich wird dafür auch nur wieder der Steuerzahler zur Kasse gebeten. Dabei wären diese Hilfszahlungen ohne die zerstörerische Corona-Politik der Herrschenden überhaupt nicht nötig gewesen.

Diese Politik geprägt von Freiheitsentzügen, Isolierung der Bevölkerung und der Zerstörung unserer Wirtschaft ist ein absolut gefährliches Experiment mit katastrophalen Folgen. Es muss endlich Schluss sein mit diesen schikanösen Corona-Maßnahmen und den ewigen Lockdowns!

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