Wie die Stadt Köln mit Linksextremen kuschelt

Bereits mehrfach berichteten wir hier auf dieser Seite über das gute Verhältnis der Stadt Köln, der Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Linksextremisten vom „Autonomen Zentrum“ (AZ).

So ist es wenig verwunderlich, dass auch derzeit wieder die Stadt Köln sich mit den Linksextremen in Kontakt befindet und über einen neuen Platz für das“ Autonome Zentrum“, welches sich aktuell an der Luxemburger Straße befindet, verhandelt.

Als Hintergrund für die erneuten Verhandlungen wurde der auslaufende Vertrag Ende März/April 2021 genannt. Wenn es nämlich nach der Stadt Köln geht, sollen die Antideutschen einen neuen Platz auf der Freifläche an der Herkulesstraße erhalten. Die Stadt Köln würde sogar extra kostenlos Container für die Linksextremen zur Verfügung stellen.

Natürlich lehnen die Linksextremisten das Angebot der Stadt ab und drohen direkt, dass sie über die Monate März/ April 2021 hinaus in ihrer jetzigen Immobilie bleiben würden, wenn die Stadt ihnen nicht binnen eines Monats ein besseres Angebot macht.

Es ist absolut verwerflich, dass die Stadt Köln überhaupt mit Linksextremen kooperiert und diesen auch noch einen Rückzugsraum zur Verfügung stellt, denn ein Blick auf die Internetseite dieser Linkskriminellen zeigt deutlich, wie wenig diese von Demokratie und Menschen, die nicht ihrer Gesinnung entsprechen, halten.

So wird nämlich auf der Internetseite unverhohlen dazu aufgerufen, Wahlkampfaktivitäten der Alternative für Deutschland (AfD) zu melden, um diese dann „aus dem Stadtrat und den Veedeln zu jagen“. Wie dieses „Jagen“ der Antideutschen aussieht, haben diese mit brennenden Autos oder beschmierten Hauswänden schon oft genug unter Beweis gestellt.

Der Aufruf zur „Jagd“ (Quelle: Internetseite des „Autonomen Zentrums“)

Das sich die Stadt Köln zum Steigbügelhalter dieser Linkextremisten macht ist schon schlimm genug. Das sie sich nun aber auch noch von solchen Gestalten bedrohen lässt, setzt dem Ganzen die Krone auf und zeigt, wie lächerlich sich die Stadt Köln und ihre Oberbürgermeisterin machen.

Macht das AZ endlich dicht!
Keine Freiräume für Antideutsche!

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