Zahl der Terrorverfahren durch Asylkrise mehr als verdreißigfacht

Ob Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Justizminister Heiko Maas (SPD) oder Innenminister Thomas de Maiziere (CDU), sie alle leugneten die wachsende Terrorgefahr durch die illegale Zuwanderung im Rahmen der Asylkrise. Nicht nur die folgenschwerste Terrortat von Anis Amri, der ingesamt 12 Menschen ermordete, überführte sie der Lüge. Tatsächlich hat sich die Anzahl der Terrorverfahren seit dem Beginn der Asylkrise mehr als verdreißigfacht!

Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor. Während es vor Beginn der Asylkrise im Jahr 2014 insgesamt 29 Ermittlungsverfahren gegen ausländische Staatsangehörige wegen Bildung einer oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gab, stieg die Zahl in den folgenden Jahren stark an und lag alleine in den ersten 10 Monaten des Jahres 2017 bei ingesamt 952 Terrorverfahren.

Unter den Herkunftsländern der Tatverdächtigen sind die Hauptherkunftsländer der Asylbewerber stark vertreten. So richtete sich die Mehrzahl der Verfahren gegen afghanische (299), somalische (190), syrische (162), pakistanische (103), türkische (81) und irakische (29) Staatsangehörige.

Es ist wohl einmalig in der deutschen Geschichte, dass eine Regierung so konsequent die Sicherheit des eigenen Volkes gefährdet, um Glücksritter aus aller Welt aufzunehmen.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

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