Monthly Archives: Januar 2017

Erftstadt: Illegale Bewohner, nächtliche Feiern auf Drogen – Stadt möchte mehr Betreuer für Asylbewerber einstellen

Asylflut stoppen

Obwohl in den Gemeinschaftsunterkünften in Lechenich (Brabanter Weg 1) und Blessem (Radmacher Str. 50) bereits drei Hausmeister in Festanstellung im Schichtdienst

Köln: 22 Jahre lang schwerstkriminell, jetzt erst in die Türkei abgeschoben

Der 42-Jährige Türke Mustafa Ö. wurde in der vergangenen Woche abgeschoben. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei stürmte eine Wohnung im Neuehrenfelder Methweg und setzte die Maßnahme durch. Während man darüber froh sein kann, dass somit zumindest ein krimineller Ausländer Deutschland endlich verlassen musste, zeigt auch dieser Fall in Wirklichkeit jedoch nur die ganze Milde und Zaghaftigkeit von Behörden und Justiz beim Umgang mit schwerstkriminellen Fremden.

Mustafa Ö. war für die Polizei nämlich ein alter Bekannter. Vor 22 Jahren begann er in Deutschland seine kriminelle Karriere und wurde seitdem immer wieder straffällig. Alleine seit 2011 soll er 20 Mal polizeilich aufgefallen sein.

2005 musste er sich vor einem Kölner Gericht verantworten, weil er zwei Frauen wie Sklavinnen gehalten hatte. Dabei ging er extrem grausam vor, trat und schlug sie bis zur Bewusstlosigkeit, riss ihnen die Wimpern aus, griff sie mit einem Messer an und versuchte sogar einer von ihnen einen Finger abzuschneiden. Für diese Tat erhielt er lediglich drei Jahre Haft, die er noch nicht einmal komplett absaß. 2007, gerade vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, griff er Polizisten mit einem Messer an und konnte nur durch einen Schuss in der Oberschenkel aufgehalten werden.

Erst 11 Jahre nach seiner ersten Straftat wurde das erste Abschiebeverfahren gegen ihn durchgeführt. Dieses endete zwar mit einem Bescheid zur Abschiebung mit sofortigem Vollzug, aber im deutschen Recht darf selbst ein grausamer Intensivtäter noch Rechtsmittel dagegen einlegen. Und er fand tatsächlich auch noch einen Richter, der seine Abschiebung ablehnte!

Fadenscheinigste Gründe wurden als Abschiebehindernis angesehen. So begab Mustafa Ö. sich in eine Nervenklinik und bekam bescheinigt, dass er, verursacht durch seinen jahrelangen Drogenkonsum, psychisch krank sei. Auch ansonsten unterstützten ihn Rechtsanwälte, die er durch seine kriminellen Tätigkeiten offensichtlich problemlos bezahlen konnte, darin auch noch das kleinste juristische Schlupfloch auszunutzen. Und so konnte sich der Berufskriminelle weitere 11 Jahre in Deutschland aufhalten, bis er auch noch das letzte Rechtsmittel ausgeschöpft hatte.

Trotz der nun endlich erfolgten Abschiebung zeigt auch diese Geschichte nur das vollständige Versagen des Staates auf. Ebenso zeigt sie auf, dass die aktuelle Praxis erst einmal jeden ins Land zu lassen und dann die Kriminellen und Unberechtigten wieder abzuschieben in der Realität in keinster Form funktioniert.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Flugblattverteilung in Wesseling

Am gestrigen Sonntag versammelten sich einige Mitglieder unserer Partei, um gemeinsam Flugblätter zur Asylproblematik an Haushalte in Wesseling zu verteilen. Dabei konzentrierten wir uns auf die Umgebung der Jahnstraße, wo vor kurzem die ersten Bauarbeiten zur Errichtung der umstrittenen Reihenhäuser für „Flüchtlinge“ begonnen haben.

Obwohl sich die Mehrheit der Abstimmenden bei einem Bürgerentscheid dafür entschieden hatte statt Reihenhäusern lediglich Container für die illegalen Zuwanderer zu errichten, setzte der Rat die Häuser durch. Die Abstimmung war rechtlich nicht bindend, da sich zu wenig Bürger beteiligt hatten.

Die Ratsparteien bildeten dabei einen gewohnten Einheitsblock gegen die kritischen Bürger, wie man es in Fragen der Zuwanderung leider inzwischen gewohnt ist. Während die Bundestagsparteien geschlossen jeden zum Flüchtling erklären, der illegal über unsere Grenze stolpert und es zu unserer Pflicht erklären ihn rundum zu versorgen, spielen die örtlichen Gliederungen der Parteien und angepasste lokale Wählervereinigungen dabei einfach mit und betätigen sich als willige Erfüllungsgehilfen, anstatt gegen diesen beispiellosen Volksverrat inklusive durchgehendem Rechtsbruch konsequent vorzugehen.

Mit unserer Flugblattaktion konnten wir heute wohl wieder einige Menschen mehr darüber aufklären, dass es durchaus auch im Rhein-Erft-Kreis aktive Alternativen zu diesen Parteien gibt. Wer sich aktiv am Widerstand gegen diese volksfeindliche Politik beteiligen möchte kann sich gerne über das Kontaktformular melden, auch zu Diskussionen stehen wir immer bereit.

Udo Walendy – Kämpfer für die Wahrheit wird heute 90

Am heutigen 21. Januar feiert der Politikwissenschaftler und Revisionist Udo Walendy seinen 90. Geburtstag. Ungebrochen steht er seit Jahrzehnten im Kampf für Deutschland und im Kampf um die historische Wahrheit, weshalb er sich ebenso seit Jahrzehnten im Kampf gegen das antideutsche System befindet, das die einseitige Geschichtsschreibung der Siegermächte mit Klauen und Zähnen gegen alle Beweise verteidigt.

Dabei hat er einige bedeutende Siege verzeichnet. So musste z.B. sein Hauptwerk „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs“, das akribisch nachweist, dass Deutschland nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trägt, nach langen juristischen Auseinandersetzungen freigegeben werden.

Im Laufe dieses Verfahrens entlockte er staatlichen Stellen zudem entlarvende Stellungnahmen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schrieb in einem Schriftsatz ans Gericht: „Die einzelnen Darstellungen sind mit Zitaten und Quellen reichlich versehen. Sie lassen sich nicht ohne weiteres als falsch entlarven. In vielen Teilen dürften diese Details sogar richtig sein […] Selbst wenn ein Jugendlicher ein zweites Geschichtsbuch hinzuziehen würde, würde dieses Buch vermutlich kaum helfen. Denn so akribisch, wie Walendy in seinem Werk mit Einzeldetails umgeht, ist kein anderes Geschichtsbuch angelegt.“ Ein deutliches Eingeständnis, dass der Staat seine Aufgabe hier, wie so oft, offensichtlich nicht darin sah die Jugend vor Lügen zu schützen, sondern vor unbequemen Wahrheiten!

Im Oktober 2016 durften wir Herrn Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis begrüßen. In unserem Bericht zum Vortrag findet sich eine umfangreiche Darstellung des Lebensweges dieses bedeutenden Mannes.

Auch auf diesem Wege möchten wir ihm herzlich zu seinem Geburtstag gratulieren und wünschen ihm für das nächste Jahr alles erdenklich Gute. Wir hoffen, dass er uns noch lange als lebendiges Vorbild für die deutsche Jugend erhalten bleibt.

Ditib-Verbände hetzen gegen Weihnachten und Silvester

„Gegen Silvester und Weihnachten“ heißt es in türkischer Sprache auf dem Bild, daneben ist ein Mann zu sehen, der den Weihnachtsmann schlägt, wobei der Mann eine „Takke“ trägt, eine Kopfbedeckung für muslimische Männer, welche diese beim Gebet aufsetzen. Klarer könnte die Botschaft gegen eines der bedeutendsten Feste in Deutschland wohl nicht sein.

Umso erschreckender ist es, dass Bilder wie dieses und andere, die in ähnlicher Weise ebenso gegen Silvester hetzten, auch von vielen Muslimen in Deutschland verbreitet wurden, darunter auch offizielle Verbände der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib). Bei Ditib handelt es sich um einen der größten Islamverbände Deutschlands, der dem türkischen Staat extrem nahe steht und viele Moscheen in Deutschland betreibt. Dieser Verband steht auch hinter der Großmoschee, die momentan in Köln-Ehrenfeld errichtet wird. Erst vor kurzem gerieten Ditib-Imame in die Kritik, weil sie für den türkischen Staat spitzelten (wir berichteten).

Nach einer Vielzahl von Presseberichten sind viele der entsprechenden Einträge inzwischen wieder gelöscht worden. Beispielsweise auf der Facebook-Seite der „DITIB Jugend Göppingen“ kann man, in einem Text der sich gegen die Silvesterfeierlichkeiten ausspricht, aber bis heute lesen: „Allah sei es gedankt, wir sind Muslime. Wir sind Menschen mit Ehre. Lasst uns nicht den Ungläubigen gleichen.“ Wie viele Ditib-Verbände verweigert man auch hier die deutsche Sprache, weshalb es im Original auf der Seite „Biz Müslümanız elhamdülillah! Bizler şerefli insanlarız! Kafirlere benzemeyelim“ heißt. Deutsche als „Ungläubige“ ohne Ehre, solche Sätze kann man in Unmengen auf entsprechenden Seiten finden, allerdings alles auf Türkisch, weshalb diese Tatsache an den meisten Deutschen vorbeigeht. Die offiziellen Äußerungen der Ditib in deutscher Sprache sind regelmäßig wesentlich versöhnlicher.

Zu bedenken gilt es dabei, dass die Ditib bisher nicht etwa als islamistisch gilt. Der deutsche Staat arbeitet mit dieser Organisation großflächig zusammen, er sitzt z.B. im Beirat für den Islamischen Religionsunterricht an Schulen in NRW und hat somit Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung. Die rot-grüne Landesregierung hielt schon nach dem Spitzelskandal an der Zusammenarbeit fest und hat auch die jetzige Hetze gegen zentrale deutsche Feste gekonnt ignoriert.

Bei einer Studie der Universität Münster aus dem vergangenen Jahr mit dem Titel „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ stimmte rund die Hälfte der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ zu. Ebenso lehnten aus der Gruppe der hier sogar bereits geborenen Türken die Hälfte eine „kulturelle Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft“ ab. In der älteren Generation, die als „Gastarbeiter“ einwanderte und keine türkische Parallelgesellschaft vorfand, sprachen sich noch 72 Prozent für eine kulturelle Anpassung aus.

Dies alles zeigt auf, dass die Integration dieser Gruppe vollkommen gescheitert ist. Große Teile sind nicht einmal mehr bereit Lippenbekenntnisse zur Integration abzugeben oder unsere Lebensart auch nur zu akzeptieren. Durch eine Zunahme dieses Bevölkerungsanteils werden die Probleme sich weiter potenzieren. Eine Lösung dafür bietet nur die Rückführung jener, die Teil einer türkisch-islamischen Gesellschaft sein wollen, in die Türkei. Parallelgesellschaften auf deutschem Boden muss konsequent entgegengetreten werden.

Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Erftstadt: Asyl-Erstunterkunft in Erp verursacht 4,4 Millionen Euro Kosten – Unterkünfte in Lechenich erweitert

Asylflut stoppen

Obwohl in der Asyl-Erstunterkunft in Erp im November 2016 nur noch 20 Personen untergebracht waren, setzte man dort Personal ein, als wäre die Unterkunft voll belegt. Das ergab letztlich den Irrsinn, dass den 20 Asylbewerbern 21 „Dienstleister“ gegenüberstanden. Allgemein schmiss man mit dem Geld der Bürger dort offensichtlich wieder hemmungslos um sich.

So entstanden dort in der Zeit von Oktober 2015 bis November 2016, also in nur etwas mehr als einem Jahr, Kosten von 4.432.972,60 €. Das bedeutet pro Monat wurden rund 341.000 € ausgegeben! Dabei muss man bedenken, dass dort selbst in Zeiten der höchsten Belegung nur 127 Asylbewerber untergebracht wurden. Bei dieser Belegung würden für jeden Asylbewerber somit 2685 € ausgegeben. Die Durchschnittsbelegung lag von Januar bis November 2016 tatsächlich allerdings nur bei 84 Personen, womit also über 4000 Euro pro Person im Monat dort ausgegeben wurden!

Asylantenheim in Lechenich wird erweitert

Unterdessen wird die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich erweitert. Momentan werden bereits die dafür notwendigen Tiefbauarbeiten durch die Baufirma Paffendorf aus Zülpich durchgeführt. Danach werden dort die neuen Unterkünfte errichtet, in denen weitere rund 100 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Der Einzug der ersten Bewohner soll schon Ende März bevorstehen.

Für dieses Projekt spricht die Stadt von gesamten Investitionskosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro.

Bezahlen kann dies alles natürlich der deutsche Steuerzahler. Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, dass die Grundsteuer A bis 2019 jährlich um 10 Prozentpunkte erhöht wird, die Grundsteuer B gar jährlich um 20 Prozentpunkte und die Gewerbesteuer jährlich um 15 Prozentpunkte.

Zahl der Bezieher von Sozialleistungen aus nichteuropäischen Ländern verdoppelt sich

Was jedem denkenden Menschen von Beginn an klar war trifft nun ein: Asylbewerber wandern nach der Anerkennung, und damit dem Ende der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, nicht etwa auf den Arbeitsmarkt, sondern direkt ins Sozialsystem. So hat sich die Zahl der Regelleistungsberechtigten aus den acht nichteuropäischen hauptsächlichen Asylherkunftsländern innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

Das ergibt sich aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in der Veröffentlichung „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“. Danach stieg die Zahl der entsprechenden Leistungsberechtigten von September 2015 bis September 2016 von rund 265.000 auf 565.000 (+113%), die Zahl der erwerbsfähigen Personen darunter lag bei 408.000 (+111%). Nach ihren Schätzungen hat sich die Zahl der Leistungsberechtigten bis zum Ende des Jahres 2016 weiter auf 674.000 Personen vermehrt, was gar einer Steigerung von 154% im Vergleich zu September des Vorjahres entsprechen würde!

In der Arbeitslosenstatistik tauchen diese Personen hingegen zu einem großen Teil nicht auf. Wie die Arbeitsagentur selbst schreibt: „Dies hängt vor allem damit zusammen, dass zunehmend mehr Geflüchtete an Integrationskursen oder an Aktivierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der BA teilnehmen.Damit sind sie im statistischen Sinn nicht arbeitslos.“ Im Klartext: Jeder anerkannte Asylbewerber, der in einen Sprachkurs oder eine sonstige Maßnahme gesteckt wird, wird herausgerechnet. Eine ähnliche Trickserei, wie sie auch bei der allgemeinen Arbeitslosenstatistik angewandt wird.

Auch im diesem Jahr wird diese Zahl weiter massiv ansteigen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sitzt momentan noch auf einem Berg von mehr als 430.000 unbearbeiteten Asylverfahren. Zusätzlich reisen immer noch monatlich mehrere tausend Asylbewerber nach Deutschland ein.

Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler und Liberale Milton Friedman sagte einmal vollkommen zutreffend, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann. Während er sich jedoch für die Abschaffung des Sozialstaates und für offene Grenzen einsetzte, fordern wir die Erhaltung unseres Sozialstaates und die sofortige Schließung der Grenzen!

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt

Damals überschlug sich die Propaganda in den Massenmedien förmlich: Als „Flüchtlinge” kommen hauptsächlich hochgebildete Fachkräfte, die dringend von der Wirtschaft benötigt werden und schon bald unser aller Renten bezahlen werden. Inzwischen ist man dann zwangsläufig wieder auf die Realität getroffen.

So hieß es einige Monate später bereits, dass lediglich rund 10 Prozent der, als angebliche „Flüchtlinge” ins Land geströmten, Migranten schnell auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln sein werden. Doch selbst diese erschreckend niedrige Zahl erwies sich als weitere Wunschblase, die schnell zerplatzte.

Aus dem Rhein-Erft-Kreis liegen nun Zahlen vor, die das wahre Ausmaß der erneuten Einwanderung in die Sozialsysteme aufzeigen. So schafften es die 15 Mitarbeiter der speziell eingerichteten „Integration Points“ des Jobcenters Rhein-Erft nur rund 30 „Flüchtlingen“ Jobs und Praktika zu vermitteln, obwohl sie im vergangenen Jahr insgesamt 1.500 betreuten. Eine Vermittlungsquote von 2%!

Jeder Mitarbeiter hat also alle 6 Monate einen „Flüchtling“ vermitteln können, in vielen Fällen aber noch nicht einmal in Arbeit, sondern oft auch nur in ein Praktikum. Meist werden Firmen für eine Übernahme von „Flüchtlingen“ sogar noch bezuschusst. Trotzdem zieht der absolute Großteil der Unternehmen es offensichtlich vor lieber ganz auf die angeblich dringend benötigten „Fachkräfte“ zu verzichten. Erfolg sieht deutlich anders aus. Alleine diese Quote zeigt schon auf, was für eine Geldverschwendung diese „Integration Points“ sind, in denen dann Angestellte sitzen, die für den Einsatz für, wohl wesentlich öfter tatsächlich qualifizierte, deutsche Arbeitslose fehlen.

Die Kosten dürften anderseits aber zu vernachlässigen sein, wenn man bedenkt, dass die restlichen 98% (!) somit direkt ins Sozialsystem eingewandert sind, wo ein großer Teil wohl auch für seine vollständige Anwesenheit in Deutschland verharren wird.

Wenn man sich die momentane politische Praxis ansieht, bei der selbst abgelehnte Asylbewerber größtenteils in Deutschland verbleiben, ist es äußerst fraglich, ob anerkannte „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Dies schreiben die bestehenden Gesetze zwar vor, wenn man sich an diese gehalten hätte wären die entsprechenden Massen an Asylbewerbern aber auch gar nicht erst im Land.

Um den durchgehenden Rechtsbruch zu beenden ist es nötig die herrschenden Parteien durch nationale Kräfte auszutauschen, die nicht nur heuchlerisch in ihrem Amtseid schwören, dass sie ihre ganze „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ werden, sondern dies auch tatsächlich umsetzen. Bleiben die etablierten Volksverräter an der Macht hat sich innerhalb von weniger als zwei Jahren die Anzahl der ihr ganzes Leben von Sozialleistungen abhängigen Ausländer in Deutschland um Hunderttausende Personen erhöht. Dies würde nicht nur zu Kosten in ungeahnten Höhen führen, sondern auch die Sicherheitslage auf Dauer verschlechtern.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de